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Berliner Fußballfest feiert gelungenes Comeback

12.09.2017 – BFV-Homepage


Unter Moderation von Matze Brandt eröffneten Gerd Liesegang (l.) und Christian Gaebler (r.) das 3. Berliner Fußballfest. Foto: Konstantin Bahnsen

Nach dreijähriger Pause fand die Veranstaltung, die unter dem Motto „Für Fairplay und Toleranz“ stand, zum dritten Mal statt.

Trotz regnerischen Wetters fanden am Samstag, den 9. September 2017 circa 1500 Menschen den Weg zum Sportforum Hohenschönhausen. Die Besucher konnten sich über ein volles Bühnenprogramm, mehrere Informations- und Aktionsstände sowie spannende Fußballturniere freuen.

„Vorurteile überwinden und Gemeinsamkeiten finden“
Moderator des Fußballfests war Matze Brandt von Radio ENERGY. Dieser bat am Vormittag Staatssekretär Christian Gaebler, der gleichzeitig auch Schirmherr der Veranstaltung war sowie BFV-Vizepräsident Gerd Liesegang zur offiziellen Eröffnung auf die Bühne. Gaebler hob die Bedeutung des Sports für den gemeinschaftlichen Umgang hervor: „Der Fußball stellt zwar einen Wettbewerb dar, soll aber auch verbinden. Sport ist der beste Rahmen, in dem man Vorurteile überwinden und Gemeinsamkeiten finden kann.“ Gaebler hält es für wichtig, dass alle im Sport Aktiven „durch Fairplay, Toleranz und Respekt zeigen, dass alle Menschen, unabhängig vom religiösen oder kulturellen Hintergrund, akzeptiert werden.“
Gerd Liesegang verkündete, man wolle mit dem Berliner Fußballfest „gemeinsam ein Zeichen für Fairplay und Toleranz setzen.“ In den letzten Jahren habe man mit Erfolg daran gearbeitet, dass Gewalt und Respektlosigkeiten auf Fußballplätzen und am Spielfeldrand abnehmen. Diesen Weg wolle man weitergehen.

Informationen, Musik und Tanz
Das Berliner Fußballfest trug die Botschaft für ein faires Miteinander nach außen. Gründer von Kampagnen nutzten dies, um sich vorzustellen. So sprachen Vertreter von „Berliner Sport – Rund um fair“ und „Berlin gegen Nazis“ über ihre Tätigkeiten und Ziele. Während die Kampagne „Berliner Sport – Rund um fair“ über Missstände im Herstellungsprozess von Sportartikeln aufklärt, setzt sich „Berlin gegen Nazis“, gefördert vom Berliner Senat, gegen Rechtsextremismus und Rassismus ein.
Des Weiteren gaben die „Streetbeatz“ ihre Breakdance-Künste zum Besten und luden die Kinder zum Mitmachen ein. Ballartist Kevin Buchert zeigte auf der Bühne, wie gut er mit dem runden Leder umgehen kann und sorgte so für staunende Blicke. Für ein musikalisches Highlight sorgte die Berliner Band „Aunt Sally“ am Nachmittag.

Spaß stand im Vordergrund
Auch der Fußball selbst kam nicht zu kurz: Auf zwei Fußballfeldern wurden während des gesamten Tags Turniere von F- und E-Jugendmannschaften sowie das FUSSBALL GRENZENLOS U15-Turnier ausgerichtet. Die Spiele verliefen fair und ruhig – auf und neben dem Platz. Giuliano (10) nahm als Spieler am Turnier teil: „Es hat großen Spaß gemacht. Zwischen den Spielen wurde es durch die Hüpfburg und die Torwand nie langweilig.“
Auch Max Bischoff, Trainer der 1. E-Jugendmannschaft von Askania Coepenick, zog ein positives Fazit aus der Veranstaltung: „Das Turnier war super organisiert, die Kinderschiedsrichter haben einen tollen Job gemacht und auch die Eltern haben sich am Spielfeldrand gut verhalten.“
Auch im jährlich stattfindenden Duell zwischen Pfarrern und Imamen wurde Fairplay gelebt. Die Spieler verstanden sich sichtlich gut und lachten viel gemeinsam auf dem Platz. Die Pfarrer konnten das Spiel mit 3:2 für sich entscheiden.
Impressionen des Fußballfests für Fairplay und Toleranz sind im Bilderarchiv zu sehen.

Quelle: BFV, 12.09.2017


Film ab! Helden schauen den Superhelden zu

BZ und Disney luden 320 Berliner Ehrenamtler in den Film „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ ein
08.05.2017 – BZ-Berlin (Seite 14)

Sofie (19) betreut Obdachlose in der Bahnhofsmission am Zoo, Vincent (24) ist Rettungsschwimmer bei der DLRG, Thommy (35) trainiert die Kleinsten beim Fußballverein Askania Coepenick. Juliane und Benjamin haben beide eine Krebserkrankung überstanden und helfen heute anderen Betroffenen.
Sie alle opfern regelmäßig ihre Freizeit für andere: ehrenamtlich, ohne Bezahlung. Am Sonnabend gab es dafür ein kleines Dankeschön von den Berliner Helden.
Die fünf gehörten zu einer Gruppe von 320 engagierten Berlinern, die sich auf Einladung von Verleiher Disney und der BZ gratis einen echten Blockbuster ansehen durften.
Im Cinestar-Kino Cubix am Alexanderplatz gab es eine Sondervorstellung der Comicverfilmung „Guardians of the Galaxy Vol. 2“.
Ehrenamtshelden gucken Superhelden – Popcorn und Getränke inklusive. Mit dabei waren unter anderem Helfer aus dem Hospiz Sonnenhof, von den Johannitern, der Berliner Tafel, der Stadtmission und der Stiftung Junge Erwachsene mit Krebs.
„Eine großartige Geste an die vielen Helfer, die sich in Berlin für andere einsetzen“, sagt Carolin Reifenberg, Ehrenamtskoordinatorin bei der Berliner Stadtmission. Die Einladung hat schon Tradition. Bereits zum vierten Mal luden Disney und die BZ Helfer ein.
Während Baby Groot und seine Superheldenfreunde zwei Jahre Zeit bis zum nächsten Film haben, geht für viele der Ehrenamtlichen der Einsatz gleich weiter.

von Björn Trautwein


FOTOS: CHARLES YUNCK

Quelle: BZ-Berlin, 08.05.2017


Berlin Inside – Fussball

04.05.2017 – BZ-Berlin

Beim Sommerfest des SV Askania Coepenick am 1.Juli (eines der größten Jugend-Turniere der Stadt) nehmen diesmal 66 Teams in 130 Spielen teil.

Quelle: BZ-Berlin, 04.05.2017


Bauhaus verschenkt Trikots an Köpenicker Fußballkids

23.02.2017 – BZ-Berlin

25 Millionen für die Bayern, rund acht für Schalke oder Dortmund. Nike, Adidas oder Puma lassen es sich einiges Kosten, die Fußballbundesligavereine mit Trikots ausstatten zu dürfen. In den Berliner Amateurclubs sieht das anders aus.
Dort sind die Teams schon froh, wenn sie sich Hosen, Stutzen und Hemden überhaupt leisten können. Die Baumarktkette Bauhaus verschenkt deshalb jedes Jahr Tausende Trikots an Nachwuchsteams im Deutschen Fußball. Rund 2100 Sätze wurden in den letzten Jahren verlost. Jüngster Gewinner: die G-Jugend des Clubs Askania Coepenick mit Trainer Thomas Dietrich. Zwölf weiße Adidas-Trikots samt Trainingstasche und Torwart-Ausrüstung übergab der stellvertretende Filialleiter Mario Knop an das Team.
„Die Farbe erinnert an die Nationalmannschaft, da sind die Kids gleich richtig stolz“, so Dietrich.

In der Bauhaus-Filiale Marienfelde übergibt Mario Knop (r.) die neuen Trikots an Trainer Thomas Dietrich und seine Spieler
FOTO: TRAUTWEIN

von Björn Trautwein

Quelle: BZ-Berlin, 23.02.2017


Gesinus belohnt Askania spät

21.12.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Im letzten Spiel vor der Winterpause spielte Askania am vorgen Sonntag gegen den Berliner VB II 1:1. Nach torloser erster Hälfte ging der BVB wenige Minute nach dem Wiederanpfiff (52.) in Führung. Askania wollte die Hinrunde allerdings nicht mit einer Niederlage beschließen und warf in der Schlussphase alles nach vorne – mit Erfolg. Gesinus belohnte die Mühen schließlich in der 89. Minute.
Vom achten Tabellenplatz aus starten die Köpenicker am 25. Februar beim SV Buchholz II in die Rückrunde. SH

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 21.12.2016


Junge Serie schon gerissen

14.12.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Nach zwei Siegen in Folge musste Askania Coepenick beim VfB Sperber Neukölln am Sonntag wieder eine Niederlage hinnehmen. Das Kreisliga B-Duell endete mit 4:0 für die Neuköllner. Besonders Sperbers Kamberler war von den Köpenickern nicht zu halten. Der Mittelfeldmann brachte die Gastgeber zunächst in Führung (41., 70.) und bereitete anschließend die beiden weiteren Treffer (77., 89.) vor.
Gegen Berliner VB 49 II geht es am Sonntag für Askania im FEZ (13.30 Uhr) um einen versöhnlichen Hinrundenabschluss. SH

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 14.12.2016


Felsenfeste Defensive

07.12.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Dem Sieg bei Minerva 93 II (4:1) in der Vorwoche ließ Askania am Sonntag einen 3:0-Erfolg gegen den VfB Friedrichshain folgen. Der VfB hatte dabei zwar mehr vom Spiel, fand gegen die felsenfeste Defensive aber kein Durchkommen. „Die Abwehr stand“, konstatierte auch Vereinssprecher Klaus Hartmann. Zudem brachten Ukaj (14.) und Cagir (20.) Askania bereits früh in der Partie komfortabel mit 2:0 in Führung. Danach blieb es aber lange spannend. Erst in der 88. Minute besorgte Fettat die Entscheidung.
Bei Sperber Neukölln kann Coepenick am Sonntag (12.15 Uhr, Bergiusstraße) den Aufwärtstrend fortsetzen. SH

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 07.12.2016


Ukaj mit lupenreinem Hattrick

30.11.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Nach drei Spielen ohne Sieg hat Askania wieder gewonnen. Bei Minerva 93 II siegten die Köpenicker am vergangenen Sonntag mit 4:1. Eine Halbzeit lang trafen sich die B-Ligisten auf Augenhöhe. Wallenfels brachte Askania zum psychologisch wichtigen Zeitpunkt (41.) noch vor der Pause in Führung. Nach der Pause war Goalgetter Ukaj dann nicht mehr zu halten. Mit einem lupenreinen Hattrick (52., 56., 66.) entschied er die Partie.
Am kommenden Sonntag (14.15 Uhr) ist dann Tabellennachbar VfB Friedrichshain II im FEZ zu Gast. SH

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 30.11.2016


Spiel und Spieler verloren

16.11.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Bei Aufstiegsaspirant Alemannia 06 kam Askania Coepenick mit 0:6 unter die Räder. Gegen den effektiven Gegner, der die letzten vier Spiele allesamt deutlich gewann, kam Askania nicht an. Besonders der Haselhorster Gerhardt, mit 21 Toren Liga-Toptorschütze, war zu keiner Zeit in den Griff zu kriegen und erzielte drei Tore. Zu allem Überfluss holte sich Askanias Fetat in der 72. Minute auch noch die Gelb-Rote Karte ab.
Im Kreisliga-B-Duell mit dem ASV Berlin am Sonntag (13.30 Uhr, FEZ) wird er Askania Coepenick damit fehlen. SH

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 16.11.2016


3:3 – Erbas gleicht spät aus

09.11.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Beim Tabellenvierten NFC Rot-Weiß II hat Askania Coepenick am Sonntag seine gute Form der vergangenen Wochen bestätigt
und sich einen Punkt erkämpft. Das Kreisliga-B-Duell endete 3:3. Dabei musste Askania ersatzgeschwächt antreten. Dennoch gingen die Köpenicker durch Fetat in Führung (28.). Doch die Neuköllner rissen das Spiel anschließend an sich und drehten das Ergebnis. Blocks zwischenzeitlicher Ausgleich (54.) wurde nur zwei Minuten später wieder zunichte gemacht. Askania trotzte dem erneuten Rückstand, warf nochmal alles in die Waagschale und kam in der Nachspielzeit durch Erbas zum endgültigen Ausgleich.
Kommenden Sonntag wartet eine weitere Herausforderung auf Askania Coepenick. Dann geht es zu Alemannia 06 (14 Uhr, Stadion Haselhorst).

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 09.11.2016


Überharte Kladower chancenlos

26.10.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Askania siegte am Sonntag bei den Sportfreunden Kladow mit 5:0 und gewann damit zum vierten Mal in den letzten fünf Spielen.
Heinrich (19.), Ukaj (44., 71.) und Leske (82., 84.) schossen einen ungefährdeten Sieg für die Köpenicker heraus. Lediglich die harte Gangart der Spandauer sorgte für Unmut auf Seiten Askanias – zum Glück verletzte sich aber niemand.
Am kommenden Pokalwochenende kann der B-Ligist die Beine hochlegen und entspannen. Erst am Sonntag, den 6. November, geht die Saison gegen den NFC Rot-Weiß II (13.30 Uhr, FEZ) weiter. SH

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 26.10.2016


Siegesserie bei Süden gerissen

19.10.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Nach drei Kreisliga-B-Siegen in Folge musste Askania beim SV Süden 09 am Sonntag eine 2:5-Niederlage hinnehmen. Dabei begegneten sich die Mannschaften über 70 Minuten lang auf Augenhöhe. Auf Südens zweimalige Führung (29., 53.) fand Fettat zwei Mal eine Antwort (47., 67.) – eine dritte blieb jedoch aus. Süden gewann in der Schlussphase immer mehr die Oberhand und setzte sich letztlich entscheidend und verdient ab. Die junge Askania Mannschaft brach ein.
Während die Niederlage gegen Süden zu verkraften ist, erfordert das kommende Duell einen Sieg. Am Sonntag geht es zu Schlusslicht SF Kladow II (12.15 Uhr, Krampnitzer Weg). SH

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 19.10.2016


Mammut-Aufgabe gelöst

28.09.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Die Mammut-Aufgabe beim bis dato verlustpunktfreien Tabellenführer BW Spandau II hat Askania Coepenick am Sonntag mit Bravour gelöst und 4:3 gewonnen. Aus einer kompakten Abwehr heraus brachte Askania Spandau erst zum Verzweifeln und dann zu Fall. Herbers Führungstreffer (19.) konnte Spandau noch drehen (40., 42.). Doch Askania leistete weiter Widerstand, drehte die Partie durch Ukaj erneut (50., 56.) und sorgte in Person von Heinreich für die Vorentscheidung (72.). „Wir freuen uns sehr“, sagte Askania-Coach Thomas Bauch nach dem zweiten Sieg in der Kreisliga B in Folge.

Gegen die Spielvereinigung Tiergarten will Askania am kommenden Sonntag (13.30 Uhr, FEZ) nachlegen. SH

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 28.09.2016


„Endlich der erste Sieg“

21.09.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Nach drei Niederlagen zum Auftakt hat Askania gegen die SG Prenzlauer Berg am Sonntag mit 2:1 den ersten Saisonsieg eingefahren. Dabei trat die SG spielerisch besser auf und ging auch in Führung (64.). Coepenick bewies aber den längeren Atem, zeigte Moral und dreht durch den doppelten Munz (70., 81.) die Partie noch. „Endlich der erste Sieg nach dem Abstieg“, freute sich Sprecher Klaus Hartmann anschließend.
Ob man bei Tabellenführer BW Spandau II am kommenden Sonntag (15 Uhr, Wilhelmstraße) nachlegen kann, ist allerdings fraglich. SH

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 21.09.2016


Derby-Niederlage für Askania

07.09.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Auch im dritten Kreisliga-B-Spiel der Saison ist Askania Coepenick ein Punkt verwehrt geblieben. Im Derby bei den Kickers Hirschgarten verloren die Köpenicker am Sonntag mit 2:4. Die Kickers präsentierten sich über die gesamte Spielzeit besser und reifer. Besonders Koal, der drei Mal traf, war für Askania nicht in den Griff zu kriegen. Auch Ukajs (58.) und Dorkas (77.) Treffer änderten daran nichts. Askania-Coach Tom Bauch war trotz der Niederlage nicht unzufrieden und erkannte Fortschritte.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 07.09.2016


Aufholjagd nicht belohnt

31.08.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Im Heimspiel gegen den SV Buchholz II setzte es am vergangenen Sonntag eine 2:3-Niederlage. Damit ist A-Klassen-Absteiger Askania Coepenick auch nach zwei Spielen punktlos. Allerdings wäre ein Punkt wohl verdient gewesen. Nach schwacher Anfangsphase und einem 0:2-Rückstand steigerte sich die junge Mannschaft kontinuierlich. Block (47.) und Dorka (80.) trafen sogar zum Ausgleich. Kurz vor Schluss machte ein folgenschweres Foul im Strafraum die ganze Arbeit aber zunichte.
Bei den Kickers Hirschgarten wartet am Sonntag (14 Uhr, Hirschgartendreieck) ein echtes Derby und die nächste Chance auf drei Punkte.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 31.08.2016


Elfmeterchance nicht genutzt

24.08.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Aller Anfang erwies sich am ersten Spieltag als schwer für den A-Klassen-Absteiger. In der 6. Abteilung der Kreisliga B unterlag die Mannschaft aus der Wuhlheide 0:1 bei der Reserve der SG Blankenburg. Eine vermeidbare Niederlage allein schon deshalb, weil Askania zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit einen Elfmeter vergab. Ukaj scheiterte am SGB-Keeper Beutel, der bereits zuvor einige Glanzparaden gezeigt hatte. So blieb auch die lange Zeit in Überzahl nach der Gelb-Roten Karte für Reichert (66.) ungenutzt.
Am Sontag (14.15 Uhr, FEZ) geht‘s weiter gegen den SV Buchholz II.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 24.08.2016


Trotz Führung nicht gewonnen

15.06.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Mit diversen A-Jugendlichen gespickt ist Askania Coepenick im letzten Saisonspiel der Kreisliga A bei Sparta Lichtenberg II am Sonntag fast noch ein Punktgewinn geglückt. Block schoss Askania sogar in Führung (29.). Doch Sparta spielte überlegen und konnte dem Ausgleich (38.) auch noch den Führungstreffer folgen lassen (60.). Nach Frieses Roter Karte wegen Unsportlichkeit (60.) war das Vorhaben Punktgewinn erledigt.
Das Intermezzo Kreisliga A war für Askania nur von kurzer Dauer. Nach nur einem Jahr geht es zurück in die B-Klasse.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 15.06.2016


Zehnte Niederlage in Folge

08.06.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Askania Coepenick hat auch das zehnte Kreisliga-A-Spiel in Folge nicht mit einem Sieg beenden können. Bei Concordia Wilhelmsruh
II setzte es am Freitagabend eine 1:9-Schlappe. Bereits zur Pause stand es 0:5. Gelssinnus sorgte nach der Pause vom Punkt für den Ehrentreffer zum 1:5, anschließend ging es aber immer weiter bergab.
Bald hat der Albtraum Kreisliga A für Askania aber ein Ende. Am Sonntag (14 Uhr) ist der letztjährige Mitaufsteiger Sparta Lichtenberg II zum letzten Saisonspiel im FEZ zu Gast.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 08.06.2016


Willkommen im Fussball

10.05.2016 – DRF-Berlin-Homepage
Der 1. FC Union Berlin, ein Partner des Deutsch-Russische Festtage e.V., macht mit beim bundesweiten Programm für junge Geflüchtete.


Foto: Hupe – www.union-foto.de

Bereits am 15. März 2016 fand beim 1. FC Union Berlin das erste Training im Rahmen des Programms „Willkommen im Fußball“ statt. Mit der Teilnahme an diesem Aktionspaket intensiviert der Verein aus Köpenick seine nachhaltige Integrationsarbeit.
Schon im Februar letzten Jahres lud Union unter dem Motto „Anstoß zur Begegnung“ Anwohner, Mitglieder und geflüchtete Menschen aus der Unterkunft im Allendegebiet II zu einem Willkommensfest ins Stadion An der Alten Försterei ein. Es gelang ein erster Dialog zwischen den neuen Nachbarn und den Köpenickern.
Mit der Beteiligung am Projekt der DFB-Stiftung Egidius Braun „1:0 für ein Willkommen“ organisierte der 1. FC Union Berlin zwischen Oktober und Dezember 2015 eine Vielzahl an Sport- und Freizeitaktivitäten für Geflüchtete. Der Verein wurde damit Partner der Integrationsinitiative im Profifußball, die von der Bundesliga-Stiftung initiiert wurde.
In Eigenregie entschied Union im Herbst letzten Jahres, die Umbaupläne für das Fanhaus zu verschieben und die vereinseigene Immobilie dem LaGeSo als Unterkunftsmöglichkeit für die Wintermonate zur Verfügung zu stellen.
Auch in 2016 setzt sich die Integrationsarbeit der Rot-Weißen fort. Bereits zu Jahresbeginn wurde das Schulsportangebot auch auf die sogenannten Willkommensklassen ausgeweitet. Das bereits seit Jahren in Berlin erfolgreich laufende Projekt „Profivereine machen Schule“, bei dem es um die Förderung des Schulsports geht, zielt jetzt auch auf die Integration der Kinder und Jugendlichen aus Flüchtlingsklassen ab.
Die Teilnahme am Programm „Willkommen im Fußball“ ist nun ein weiterer Baustein des 1. FC Union Berlin, soziale Verantwortung wahrzunehmen und die Integration von Geflüchteten in ihr neues Berliner Umfeld aktiv zu begleiten.
„Willkommen im Fußball“ ist ein bundesweites Programm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, gefördert von der Bundesliga-Stiftung und der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Aydan Özoguz. Umgesetzt wird das Programm in Kooperation mit zahlreichen Partnern, mit denen Union bereits in vielen Projekten erfolgreich zusammengearbeitet hat.
„Wir freuen uns, offizieller Träger dieses Programms sein zu können“, so Dr. Cornelia Laudamus, die zuständige Leiterin für Schule und Soziales beim 1. FC Union Berlin. „Der Fußball hat eine enorme Strahlkraft, die wir uns schon seit Jahren zu Nutze machen, um gesellschaftliches Miteinander zu fördern“, erzählt Laudamus.
Das Programm richtet sich sowohl an Kinder als auch an Erwachsene. Geplant sind zwei bis drei wöchentliche Fußballtrainingseinheiten, regelmäßige Besuche und Aktivitäten in den Jugendfreizeiteinrichtungen, die Zusammenarbeit in einer Vielzahl an Projekten, Deutschförderung und Beratungsangebote zur Berufsorientierung.
Ansprechpartner zu den Projekten ist Dr. Cornelia Laudamus, erreichbar unter cornelia.laudamus(a)fc-union-berlin(punkt)de.

Kooperationspartner des Projektes sind:
Alep e.V./ Institut für außerschulisches Lernen und Erlebnispädagogik Betreutes Jugendwohnen, SV Askania Coepenick 1913, Internationaler Bund / Übergangswohnheim Alfred-Randt-Straße, Kinder-, Jugend- und Familientreff „Am Hultschi“/pad gGmbH, Jugendfreizeiteinrichtung „WK14″/BA Treptow-Köpenick, Jugendmigrationsdienst Neukölln/Treptow-Köpenick / Diakoniewerk Simeon gGmbH, Allende2hilft e.V. (Willkommensinititative), Gangway e.V. – Streetworkteam Treptow-Köpenick.

Das Programm wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Bundesliga Stiftung sowie durch die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS).

Quelle: DRF, 10.05.2016


Kampf allein reicht nicht aus

25.05.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Nach dem 0:0 beim LBC II vor der Pfingstpause setzte es für Askania Coepenick am Sonntag gegen BJK Berlin die achte Niederlage in den letzten neun Spielen. Der Kreisliga-A-Absteiger verlor mit 1:5. Die Köpenicker gaben sich aber keinesfalls von Anfang an auf, sie kämpften vielmehr bis zum Umfallen. Gegen die Klasse von Besiktas war Askania aber machtlos.
Nächster Halt auf Askanias Abschiedstour aus der A-Klasse ist am übernächsten Sonntag bei Concordia Wilhelmsruh II (14 Uhr) in der Nordendarena.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 25.05.2016


Rote Laterne abgegeben

11.05.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Auch wenn der Abstieg aus der Kreisliga A für Askania längst besiegelt ist, gibt es noch angenehme Momente auf der Abschiedstour. Mit dem 0:0 bei der Zweiten des Lichtenrader BC gab der bisherige Tabellenletzte die Rote Laterne an Union Südost ab. Selbst nachdem Marcel Balfanz des Feldes verwiesen wurde (66.), stand Askanias Defensive wie eine Eins. Letztlich fand die Abwehrschlacht mit einem Punkt ein glückliches Ende.
Am 22. Mai, 14 Uhr, kommt Besiktas JK zu Askanias Heimspiel in die Wuhlheide.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 11.05.2016


Coepenick schwinden die Kräfte

04.05.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Wacker hat sich A-Kreisligist Askania Coepenick gegen den Tabellendritten Normannia 08 gehalten. Die Gäste, die in dieser Saison knapp sechsmal so viel Punkte gesammelt haben als der Tabellenletzte Askania tat sich lange schwer und ging erst kurz vor der Halbzeit in Führung. Danach schwanden den Köpenickern mehr und mehr die Kräfte, der Endstand lautete standesgemäß 5:1 für Normannia.
Am Sonntag wird Askania versuchen, auch beim Lichtenrader BC II eine gute Figur abzugeben (Halker Zeile, 12.30 Uhr).

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 04.05.2016


Zwei Tore reichen nicht zum Sieg

27.04.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Durchaus mutig bestritt Kreisliga A-Schlusslicht Askania Coepenick am vorigen Sonntag sein Auswärtsspiel bei der Reserve des Nordberliner SC. Doch die Gastgeber waren in den entscheidenden Phasen des Spiels immer einen Tick schneller und torgefährlicher. Am Ende stand eine 2:4-Niederlage für Askania, Coepenicks Treffer erzielten Eismann und Wallenfels.
Am Sonntag erwartet Askania eine besonders schwere Aufgabe. In der Wuhlheide gastiert Aufstiegsaspirant Normannia 08. Anstoß dieser Partie ist um 14 Uhr.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 27.04.2016


Ohne Punkte im Abstiegskampf

06.04.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Der Erhalt der Kreisliga A wird für die Fußballer von Askania Coepenick immer schwerer. Beim Mittelfeldteam Chemie Adlershof unterlagen sie am vergangenen Wochenende mit 1:3 (0:1) und mussten damit in der Tabelle einen weiteren Verein davonziehen lassen. Das Spiel verlief eine Stunde lang fahrig, nach Paul Buchholz´ Treffer zum 1:1 in der 63. Minute traf der eingewechselte Marquardt doppelt zum Endstand.

Am Sonntag ist der FC Treptow auf dem Platz An der Wuhlheide 161 zu Gast. Anstoß ist um 14 Uhr.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 06.04.2016


Askania rutscht ans Tabellenende ab

23.03.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Einen zweifellos bitteren Sonntag erlebte Askania. Der Tabellenvorletzte musste im Kellerduell beim Letzten Unions Südost eine schmerzliche 1:2 (0:0)-Niederlage einstecken. Damit tauschten beide Vereine in der Tabelle die Plätze, Askania trägt jetzt die Rote Laterne. Erst kurz vor Spielende konnte Lohmann für die Gäste zum 1:2-Endstand verkürzen. Union Südost war nach einer Stunde in Führung gegangen und erhöhte eine knappe Viertelstunde später auf 2:0. Der Klassenerhalt ist damit für Askania in weite Ferne gerückt.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 23.03.2016


Nach 18 Minuten alles vorbei

16.03.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Kellerkind Askania kam in der 2. Abteilung der Kreisliga A gehörig unter die Räder. Gegen Tabellenführer BFC Südring stand es schon nach 18 Minuten 0:4. Das war auch der Pausenstand. Letztlich musste sich Coepenick mit 1:8 geschlagen geben. Das Ehrentor erzielte Linke. Bei den Gästen schlug Yildirim am häufigsten zu (drei Treffer). Caliskan und Güroglu erzielten je zwei Tore und Radosavljevic eins.

Am Sonntag kommt es zum Kellerduell, wenn der Vorletzte Askania beim Letzten Union Südost aufläuft (14 Uhr, Treseburger Ufer).

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 16.03.2016


Rote Laterne ausgepustet

09.03.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Na bitte, Askania, es geht doch! Mit einem ebenso überraschenden wie souveränen 4:1 (1:1)-Triumph bei der Zweiten des 1. FC
Wilmersdorf hat der bisherige Tabellenletzte mit einer einzigartigen Schlussphase nicht nur dem Gegner, sondern auch der Roten Laterne die kalte Schulter gezeigt. Nach Toren von Cagir (20.), Erajzer (78.), Meincke (85.) und Lohmann (87.) keimt neue Hoffnung im Abstiegskampf.

Vielleicht gelingt Askania im Heimspiel im FEZ am Sonntag, 14 Uhr, selbst gegen Tabellenführer BFC Südring die nächste Überraschung.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 09.03.2016


Askania verkauft sich teuer

02.03.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Das Schlusslicht der 2. Abteilung in der Kreisliga A hielt beim 0:2 (0:1) gegen den Friedrichshagener SV recht gut mit. Vor allem kämpferisch war es eine ansprechende Leistung von Askania Coepenick, doch nach vorn ging wenig. Ein Pfostenschuss in der zweiten Hälfte war die einzig nennenswerte Torgelegenheit. Friedrichshagen, noch mit Aufstiegschancen, war früh durch Maximilian Jungermann in Führung gegangen (5.), Thomas Kulb legte in der 57. Minute nach. Am Sonntag tritt Askania beim 1. FC Wilmersdorf II an (15.30 Uhr, Volkspark Wilmersdorf).

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 02.03.2016


Askania hofft vergeblich

24.02.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Eng ist es gewesen bei Askania Coepenicks Auswärtsspiel bei der Zweiten des BFC Preussen. Ausgeglichen war die Partie, bis zuletzt hoffte der Tabellenletzte der Kreisliga A auf einen Punkt – und doch standen die Spieler um Kapitän Robert Wallenfels am Ende mit einem 1:3 (1:1) und dem letzten Gegentor in Minute 88 mit leeren Händen da. Nicht einmal über einen Torschützen aus den eigenen Reihen durften sie sich freuen, denn ihr Ehrentreffer resultierte aus einem Eigentor.
Am Sonntag, 14 Uhr, erwartet Askania den Friedrichshagener SV in der Wuhlheide.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 24.02.2016


Askanias Endspurt bleibt unbelohnt

17.02.2016 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Es ist wie verhext. Wieder bot Askania Coepenick einem Gegner bis zuletzt Paroli, steht nach dem 1:2 (1:2) gegen VfB/Einheit zu Pankow aber erneut mit leeren Händen da. Wohl hatte Patrick Bergmann die Gäste-Führung (13.) alsbald ausgeglichen (17.), auch warf der Tabellenletzte nach dem erneuten Rückstand (39.) alles nach vorn, doch der engagierte Endspurt blieb trotz einiger Gelegenheiten unbelohnt.
Zu einer Frühschicht muss Askania am Sonntag aufbrechen. Das Spiel bei der Zweiten des BFC Preussen wird bereits 9.30 Uhr angepfiffen.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 17.02.2016


DFB „aktion ehrenamt“ 2015

08.02.2016 – Berliner Fußball-Woche
Fußball vor Ort

Frank Olbrich
Frank Olbrich war mehr als sieben Jahre Jugendtrainer im Verein. Parallel zu seiner Trainertätigkeit war er viele Jahre als Beisitzer tätig und hat maßgeblich an der Fusion zwischen dem FC Karlshorst und der SG Oberspree mitgewirkt. In dieser Zeit stand er dem Vorstand mit seiner Erfahrung zur Seite und half aktiv bei der Gestaltung, Restrukturierung und Organisation des neuen Vereins mit. Seit 2014 bekleidet er das Amt des stellvertretenden Jugendleiters. Darüber hinaus steht er allen mit seinen handwerklichen Fähigkeiten zur Verfügung und baute für das jüngste Sommerfest des Vereins sogar eine Freiluftbühne.

Sven Hall
Sven Hall ist seit 2003 Mitglied im Verein. Bis Dezember 2014 war er durchgängig Trainer im Jugendbereich. Sein Engagement und sein Fachwissen bereiteten dem Verein in dieser Zeit drei Aufstiege. Neben seiner Mitbeteiligung am Vorstand führt er aktuell den Spielbetrieb des gesamt Vereins und erledigt Aufgaben wie Spielumlegungen, die Anmeldung von Mannschaften und hat eine Online-Übersicht zur Platzbelegung erstellt. Eine schere Krankheit zwang ihn im Dezember 2014 zur Aufgabe seiner Trainertätigkeit. Trotz mehrer schwieriger Operationen führt er den Spielbetrieb weiter und macht dieses exzellent.

Burkhard Lindmann
Burkhard Lindmann ist seit zehn Jahren als Trainer und Betreuer im Verein aktiv. In den letzten drei Jahren hart er in seiner Freizeit an umfassenden Renovierungsprojekten maßgeblich mitgewirkt. Sein Fachwissen als Trockenbauer ersparte dem Verein den Gang zu Bezirksamt. In den letzten Jahren hat er die Trainer-C-Lizenz erworben. Burkhard Lindemann ist sich nie zu schade, kurzfristig für andere Trainerkollegen einzuspringen. Nach ein anderer Coach gesundheitlich ausscheiden musste, übernahm er auch dessen Mannschaft, trainiert nun fünf Mal pro Woche und betreut jedes Wochenende zwei Spiele.

Auszeichnung für 13 Berliner Fußballhelden
Der DFB rückt das „junge Ehrenamt“ in den Mittelpunkt und lädt zu einer einwöchigen Reise nach Spanien

Wer sich schon in jungen Jahren im Verein engagiert, wird jetzt belohnt. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) zeichnet in diesem Jahr über seine 21 Landesverbände erstmals sogenannte „Fußballhelden“ aus. Aus Berlin sind bei der Premiere 13 Vereinsmitglieder dabei. Vier von Ihnen – René Milczynski (Askania Coepenick), Chantal Hoppe (Tennis Borussia), Fatima Aberkane (DFC Kreuzberg) und Jonas Klammt (FfB Hermsdorf) – dürfen sich im Oktober auf eine Bildungsreise nach Spanien freuen. An der nehmen „Fußballhelden“ aus allen Landesverbänden teil.
Hier unser ganz persönlicher „Fußballheld“:

René Milczynski

René Milczynski ist seit 2009 als Trainer für die D-Jugend zuständig. Im Jahr 2014 kam noch eine E-Jugend-Mannschaft dazu, die er zusammen mit einem zweiten Übungsleiter betreut. Diese Doppelbelastung mit vier Trainingseinheiten pro Woche um zwei Spielen am Wochenende meister er mit bemerkenswerter Ruhe.
Seit 2011 ist Milczynski zudem Jugendleiter des Vereins. Ihm ist auch die Qualifizierungsoffensive zu verdanken, bei der jedem Übungsleiter die Möglichkeit gegeben wurde, eine vom Verein finanzierte C-Lizenz zu erwerben.

Quelle: Berliner Woche / FuWo, 08.02.2016
Beitrag: DFB aktion ehrenamt 2015


Spenden gesucht: Fussballschuhe und Bekleidung für Flüchtlingsfussballmanschaften

17.12.2015 – Arbeitsgruppe FLUCHT + MENSCHENRECHTE-Homepage
Wir suchen zur Zeit Spender die Fussballschuhe und Bekleidung in gutem Zustand für die von Geflüchteten selbstorganisierten Fussballmanschaften verschenken wollen.

Dank dem Jugendsportklub Arena, dem Sportamt als auch dem SV Askania Coepenick dürfen wir unseren Geflüchteten Freunden und Nachbarn den Kunstrasenfussballplatz einmal die Woche zum Training zur Verfügung stellen.
Leider haben aber viele keine Fussballschuhe.

Wir suchen auch noch einen Trainer der jeden Samstag die Flüchtlingsfussballmanschaften unterstützt.

Bitte bei uns melden: arbeitsgruppe_flucht+menschenrechte@lists.riseup.net

Quelle: Arbeitsgruppe F+M, 17.12.2015


Askania verliert zweistellig

16.12.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Mit Niederlagen kennt sich Askania Coepenick in der Kreisliga A nach dem Aufstieg leider bestens aus. Zehn waren es vor der Partie beim BFC Südring. Gegen den Spitzenreiter aber setzte es trotz eines größtenteils engagierten Spiels mit einem 1:10 (0:4) erstmals eine zweistellige Schlappe. Einziges kleines Trostpflaster: Beim Stande von 0:5 gelang Till Block wenigstens das Ehrentor.
Im letzten Punktspiel des Jahres empfängt Askania am Sonntag, 14 Uhr, den 1. FC Wilmersdorf II.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 16.12.2015


Askania feiert endlich ersten Saisonsieg

09.12.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Aufatmen bei Askania Coepenick! Endlich, endlich gelingt der erste Saisonsieg. Und was für einer! Im 13. Saisonspiel lässt es Besni Ukaj 13 schlagen. Vier Tore gelingen ihm beim 7:1 (2:1)- Triumph gegen Union Südost, bei dem der Gast sogar in Führung geht. Den Rest erledigen Nico Balscheit und mit zwei späten Toren Florian Lohmann. Bläst der Tabellenletzte jetzt zur Aufholjagd?
Im letzten Auswärtsspiel der Hinrunde ist Askania am Sonntag, 14 Uhr, Gast des BFC Südring.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 09.12.2015


Askania wartet weiter auf ersten Sieg

02.12.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Nein, es ist wieder nichts geworden mit dem ersten Saisonsieg des Aufsteigers. Gegen den ebenfalls im Tabellenkeller steckenden Bezirksnachbarn Chemie Adlershof hieß es am Ende 1:3 (0:1). Dabei war Askania Coepenick zwischendurch sogar der Ausgleich gelungen (Lohmann, 63.). Zudem trafen die Gastgeber zweimal Aluminium, ehe Kraft und Konzentration in der Schlussphase nachließen. Am Sonntag (14 Uhr) ist der Tabellenvorletzte Union Südost im FEZ Wuhlheide zu Gast.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 02.12.2015


Askania fehlen nur Sekunden

25.11.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Hätte jemand im Spiel bei Sparta Lichtenberg II ein 1:1 vorausgesagt, Askania Coepenick hätte wahrscheinlich dankend angenommen. Nun aber, da das 1:1 (0:0) wahrgeworden ist, ärgert sich der Tabellenletzte umso mehr. Denn nach der Führung durch Robert Wallenfels (77.) war der erste Saisonsieg zum Greifen nah. Sekunden fehlten zum Dreier, da glückte Sparta der Ausgleich … Am Sonntag, 14 Uhr, steigt das nächste Heimspiel im FEZ. Gegner ist Chemie Adlershof.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 25.11.2015


DFB-Ehrungen für Fairplay und Ehrenamt

19.11.2015 – BFV-Homepage
Rund 350 Gäste waren bei der festlichen Preisverleihung in Hannover anwesend, die der DFB seit mehreren Jahren als doppelte Ehrungsveranstaltung für das Fairplay und das Ehrenamt auf die Beine stellt.


Die beiden BFV-Vizepräsidenten Gerd Liesegang (l.) und Jürgen Pufahl (r.) sowie Yasmin Ranjbare, Max Büttner und Steven Sowada. Foto: Getty Images

Mehr als 8000 Meldungen sind im Laufe der Jahre für den Fairplay-Preis beim DFB eingegangen. Auch Berliner DFB-Ehrenamtspreisträger waren bei der feierlichen Veranstaltung dabei, bei der die Fifa-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus die Laudatio hielt. Unter den 21 Siegern der Landesverbände wurde die Wahl zu „Deutschlands fairstem Fußballer“ durchgeführt. Der Berliner Fairplay-Sieger 2014, Steven Sowada (SG Nordring), gehörte hierbei zu den Kandidaten.

Die Fairplay-Medaille ging dann allerdings nach Baden-Württemberg. Der Kreisligaspieler Carlo Catalano vom FK Bosna Mannheim wurde zu „Deutschlands fairstem Fußballer“ gewählt. Im Spiel um den Klassenerhalt informierte Catalano damals den Schiedsrichter über seine „Schwalbe“, die zum Elfmeterpfiff des Schiedsrichters führte. Der Unparteiische nahm den Strafstoß zurück und in den Minuten nach der guten Tat eskalierte die Situation. Mitspieler und Zuschauer beschimpften ihn heftig.

Für seine Aufrichtigkeit, sein Rückgrat, seine Uneigennützigkeit – kurz: für sein Fairplay – wurde Carlo Catalano vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) ausgezeichnet. „Wir spielen Amateurfußball. Es geht hier nicht um Leben und Tod. Wenn Miro Klose in der Bundesliga fair bleibt, wo es um Millionen geht, sollten wir das in der Kreisklasse auch hinbekommen“, sagte Preisträger Catalano. Der 1. DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch und DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock überreichten Carlo Catalano im GOP-Varieté Theater in Hannover die Medaille.

Die Fairplay-Medaille im Profibereich ging an U 17-Europameister Reinhold Yabo. Der Mittelfeldspieler war beim Relegationsspiel zwischen dem Hamburger SV und seinem Karlsruher SC im vergangenen Sommer trotz klaren Foulspiels im Strafraum stehengeblieben – auch für die Idee des fairen Spiels. Der KSC verpasste letztlich den Aufstieg in die Bundesliga. WM-Finaltorschütze Mario Götze hatte per Videobotschaft Glückwünsche geschickt und lobte Reinhold Yabo, mit dem er 2009 gemeinsam U 17-Europameister geworden war, als „überragenden Sportsmann“.

Auszeichnung für Ehrenamtler

Doch nicht nur faire Fußballer hatte der DFB nach Hannover zur Ehrung und zum Besuch des Länderspiels gegen die Niederlande eingeladen. Auch fleißige Ehrenamtler wurden geehrt. Schon seit 1997 beruft der DFB alljährlich hundert Menschen in den „Club 100“ – stellvertretend für 400.000 Ehrenamtler, ohne die Deutschlands Fußballvereine bekanntlich einpacken könnten. Im Mai 2015 waren dies unter anderem die Berliner Max Büttner und Yasmin Ranjbare, die in den „Club 100“ berufen wurden. Auch sie waren in Hannover bei der festlichen Preisverleihung anwesend.

Einer dieser unbezahlbaren Menschen ist auch Wilhelm Haseborg, der seit 35 Jahren beim kleinen VfL Jheringsfehn in Ostfriesland partout nicht „Nein“ sagen kann, und den sein erster Vorsitzender etwa so beschreibt: „Willy ist die gute Seele des Vereins. Er ist sich einfach für nichts zu schade und packt überall mit an.“ Seine teils auf Plattdeutsch gehaltene Dankesrede widmete Haseborg vor allem seiner Frau: „Sie hat viel Verständnis gehabt, denn als Ehrenamtler im Fußball ist man dauernd unterwegs.“

Fairplay und Ehrenamt – zwei Motoren, zwei Herzen des Fußballs. Ohne beide würde der Ball nicht rollen, ein Vereinsleben wäre kaum vorstellbar. Dem Sport würde es an Leidenschaft fehlen. Die Veranstaltung in Hannover leistete einen Beitrag, um dieses Engagement zu würdigen.

nsr/BFV/DFB

Quelle: BFV, 19.11.2015


Askania hofft vergeblich auf Punktgewinn

11.11.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Was hatte sich Askania Coepenick in diesem „Sechs-Punkte-Spiel“ gegen Concordia Wilhelmsruh II nicht alles vorgenommen – beim 2:4 (1:1) gab es aber ein böses Erwachen. Zwar gelang Besni Ukaj die 1:0-Führung (25.) und Nico Balscheit nährte mit dem 2:2 (77.) die Hoffnung auf den ersten Sieg. Vergeblich. Zwei Gegentore in den letzten Minuten machten alles zunichte.
Das nächste Punktspiel bestreitet Askania am 22. November, 11.45 Uhr, bei Sparta Lichtenberg II.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 11.11.2015


Ukajs Tore reichen Askania nicht

04.11.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Dass die Trauben für Askania Coepenick bei Besiktas JK hoch hängen würden, war allen vorher klar. Dennoch tut die deutliche 2:6 (1:4)-Niederlage ziemlich weh. Allein Besni Ukaj setzte mit seinen beiden Treffern (1., 87.) einige Nadelstiche. Ansonsten dominierte der Gastgeber, obwohl er nach einem Platzverweis für einen Spieler über 60 Minuten in Unterzahl spielen musste. Zum Keller-Derby am Sonntag, 14 Uhr, empfängt Askania im FEZ Concordia Wilhelmsruh II.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 04.11.2015


Askania bietet dem Zweiten Paroli

28.10.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. So richtig lag eine Sensation dann doch nicht in der Luft, aber beim 0:2 (0:1) beim Friedrichshagener SV verkaufte sich Askania Coepenick teuer. Zwar hatte der Aufsteiger kaum eine Siegeschance, zumal Martin Eismann mit einer umstrittenen Roten Karte vom Platz flog (57.). Dennoch, und das macht Mut für die Zukunft: Askania bot dem Tabellenzweiten über weite Strecken Paroli.
Den nächsten Anlauf auf den ersten Dreier startet Askania am Sonntag, 16 Uhr, bei Besiktas JK.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 28.10.2015


Askania verpasst Überraschung

21.10.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Alles hat der Aufsteiger gegen Lichtenrader BC II gegeben, wirklich alles, und doch blieb die bislang stärkste Saisonleistung mit der 0:2 (0:2)-Niederlage erneut unbelohnt. Dabei stand Askania Coepenick dicht vor einer Überraschung, setzte die Gäste unter Druck, scheiterte aber entweder am Aluminium oder an einem gegnerischen Abwehrbein. Dagegen hatte der LBC mit Kontern Erfolg.
Am Sonnabend, 14 Uhr, ist Askania beim Friedrichshagener SV zu Gast.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 21.10.2015


Askania geht 0:8 unter

07.10.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Der Name des Gegners ist nahezu Programm, denn viel schlimmer hätte es Askania bei Normannia 08 nicht treffen können als eben 0:8. Die Köpenicker, schon zur Pause mit 0:6 hoffnungslos geschlagen, bewiesen wenigstens Fairness und gaben sich in keiner Phase der einseitigen Partie auf. Das beeindruckte selbst Normannia-Coach Meyer: „Dafür meinen Respekt.“ Wegen des Pokalwochenendes steigt das nächste Heimspiel erst am 18. Oktober gegen Lichtenrade.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 07.10.2015


Askania verliert erneut knapp

30.09.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Das Glück hat Askania Coepenick nach dem Aufstieg in die Kreisliga A wahrlich nicht gepachtet. Mit dem 3:4 (0:3) gegen die Zweite des Nordberliner SC setzte es im fünften Spiel die vierte Niederlage. Die fiel, wie die übrigen drei, mit nur einem Treffer Differenz hauchdünn aus. Schade, dass die Tore von Nico Balscheit (71.) und Robert Wallenfels (75., 90.) nichts Zählbares einbrachten. Am Sonntag, 14 Uhr, ist Askania beim Tabellendritten Normannia 08 zu Gast.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 30.09.2015


Askania verschläft den Start

23.09.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. So wird es schwer für den Aufsteiger in die Kreisliga A. Weil Askania Coepenick gegen die Zweite von Union 06 den Beginn beider Halbzeiten verdaddelte, setzte es mit dem 1:2 (0:1) die dritte Niederlage im vierten Saisonspiel. In einer Partie auf nur mittelmäßigem Niveau fehlte es an Geradlinigkeit und Durchschlagskraft. Nur David Gelßinnus traf zum 1:2 (72.), mehr gelang nicht.
Vielleicht glückt am Sonntag, 14 Uhr, zu Hause im FEZ gegen den Nordberliner SC II der erste Sieg.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 23.09.2015


Askania holt ersten Punkt

16.09.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Na bitte, es geht doch! Nach den 1:2-Niederlagen in den beiden ersten Spielen ist Askania Coepenick nun etwas besser in der Kreisliga A an- gekommen. Mit dem 1:1 (0:0) beim FC Treptow gelang dem Neuling der erste Punktgewinn. David Gelßinnus sorgte mit seinem Tor (65.) für den Ausgleich gegen die starken Gastgeber und bescherte Askania wenigstens ein kleines Erfolgserlebnis.
Im Heimspiel am Sonntag, 14 Uhr, gegen die Zweite von Union 06 könnte der erste Sieg folgen.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 16.09.2015


Fairplay-Gesten der Monate April bis Juli augezeichnet

07.09.2015 – BFV-Homepage
Am vergangenen Donnerstag wurden weitere vier Fairplay-Gesten der vergangenen Saison 2014/15 ausgezeichnet.


Fairplay-Sieger April-Juli 2015; Quelle: DW

Im Rahmen der Ausschusssitzung Fairplay & Ehrenamt wurden Vertreter der Vereine BSC Marzahn, SV Askania Coepenick, Lichtenrader BC und SC Charlottenburg (leider nicht anwesend) für Ihre tollen Gesten von BFV-Vizepräsident Gerd Liesegang ausgezeichnet.

Neben 15 Aufwärm-T-Shirts mit einem „Anti-Gewalt“-Aufdruck, gestiftet von den Berliner Verkehrsbetrieben, erhielten sie zusätzlich auch einen Satz hochwertige Kopfhörer der Initiative Berliner Freunde.
Darüber hinaus haben alle Sieger die Möglichkeit eine zusätzliche Geldprämie im Rahmen der Fairplay-Geste des Jahres zu erhalten und werden für die Aktion „Fair ist mehr“ vom DFB vorgeschlagen, wo es weitere Preise gibt.

Diese vier Fairplay-Sieger der Monate April bis Juli 2015 werden wir in den nächsten Wochen hier vorstellen.

Haben auch Sie auf Ihrem Sportplatz eine ehrenwerte Aktion erlebt, schreiben Sie dem BFV (gerd.liesegang@berlinerfv.de) oder füllen das Formular aus.

Quelle: BFV, 07.09.2015


Typhoon hits Neukölln as Tayfun hits Askania

10.09.2015 – No Dice Magazine – Berlin Football – In words, photos and illustrations – In English
Posted on: September 10th, 2015 by Jacob, Image © Jacob Sweetman

At some point early on in the first half I found myself thinking about the enormous Philip Morris building just north of the kunstrasen that was currently being lashed by a brutal, biting wind and sideways rain. It felt like the middle of nowhere – hell, on a Sunday morning this was the middle of nowhere – hemmed in between the industrial estates of this ignored little quarter, the run-off from the Autobahn that buzzed malevolently as its cars flew unsteadily by on their way somewhere better than this, and of a couple of enormous furniture warehouses who really had little right to be so gaudily painted when surrounded by so much grey and flat nothingness.

There is a cowboy, fifteen foot high, looking like James Dean in Giant, slowly rotating on top of that Philip Morris building, it is a hangover from the time when fags were punted out as the natural accompaniment for men who wanted to be like men. I pulled myself back into the corner behind the hut that serves as the office and changing rooms for VFB Sperber Neukölln which offered a glimmer of respite from the Biblical storm thrashing around me and tried to smoke. Though it was too wet. My hands were too damp, the papers tore up like soggy confetti, the tobacco blew away. I thought of that cowboy in his leather chaps and tousled leather jacket, with his Stetson permanently, perfectly placed atop his gorgeous full head of shining hair, and I hated him.

„I bet it’s never too wet for him to smoke“, I thought to myself, respite only coming in the fact that I knew he would stink to high heaven of sweat and dung and that his life expectancy was shorter than that of a mayfly. Cowboys always died early, whether they smoked or not.

I looked at the cup of strong black tea I’d brought along for comfort, a splash of Sherry in there – the last booze in the house – as protection. The cup had filled itself up by another third. It was as much rain water as it was tea and dirt cheap mothers ruin. It was then, feeling sorry for myself, that I thought of what was definitely going to be the headline for the match report. Sperber were leading Askania Coepenick 1-0 through a 10th minute penalty and I would rather have been anywhere else on earth. „No Dice Magazine… We go to this shit so you don’t have to“. It fit perfectly.

Tayfun Eroglu had scored the opener with the penalty he, himself, had won having been tripped, clumsily though not particularly maliciously, on the edge of the box. He had buried it coolly, hit hard and straight past the wrong-footed Patrick Bergmann in Askania’s goal. He is a mountain of a man, whose pace has long since disappeared, but whose simple passing and incisive movements remain as ample as his glorious beard. And he played the playmaker role superbly, he was a delight to watch, an unplayable, majestic footballer.

Sperber were then hemmed back and, when it came, the Askania equaliser was not undeserved, Robert Krahn darted through the middle, played a quick one-two with the excellent Nico Balscheit and finished past Kayhan Eraslan with what felt like hours to spare. We had a game on our hands. Both sides wrestled with each other and with the elements. Even the simplest of things seemed impossible. The act of trying to keep the ball still for a free kick was thwarted by the wind, turning to track a winger’s run impossible on the ground that kicked up so much water it was like running across Lake Implacid, keepers trying to hold simple lobbed balls into the box, the enormity of the challenge to weight the easiest of passes was infinite.

The ball was their enemy as much as the opposition. It skipped off the sodden kunstrasen, it bent wickedly in the wind. And it all added to the drama, the relentless back and forth of two sides for whom this meant everything. There was a beautiful sarcasm inherent in BFC Preussen’s banner this weekend saying that they wanted to meet FC Union in the first round of the DFB Pokal – the biggest prize of all for the winners of this, the BFV Pokal – but it did underline how much this tournament means to everyone who competes in it. There are no easy games in the cup.

Within half an hour things had changed. That spiteful, miserable imagined headline had changed. I was engrossed, enraptured by the kind of game one sees once a season at most. I craved extra time and I pitied that stupid cowboy slowly revolving atop the Philip Morris building, he stuck out like another of the bleakly surrealistic figures populating Bob Dylan’s Desolation Row. He was Romeo, moaning „You belong to me I believe“. Well, I just said „You’re in the wrong place my friend, I think you’d better leave“. I didn’t need him or his fags because in Sperber’s Tayfun Eroglu and Murat Aslan I had been provided with something else.

Eroglu exemplified this. With the second half only a few minutes old he was stalking the netherland just outside of the Askania box having stepped a couple of yards up-field since the break. The ball dropped to him and, without pause to think, without stopping to weigh up the angles and the wind, he turned and caught it on the volley, crashing it into the top right corner. It was a beautiful piece of improvisation, a stunning, brutal strike delivered with technical perfection, his head over the ball and still, his back straight, and he hit it with a brutal mastery. As his teammates charged around him celebrating he stood still, his chest puffed out, a perfect statue of Cantona in his pomp. He raised his right hand to his brow in a single salute. It was as cocky as the goal had allowed. And for a moment, just the most fleeting of seconds the sun popped out from behind the sackcloth clouds to appreciate the moment alongside the small handful of us lucky enough to have seen his strike.

The away side struck back though, they were content to pick the newly adventurous Sperber apart, waiting for their chance then clinically taking it. Ten minutes later it was 2-2 as Balscheit ambled easily onto Dennis Augsburg’s through ball. His shot came back off the Sperber keeper, Eraslan’s legs, but it fell straight into the path of Krahn who couldn’t miss if he tried. In the 80th minute Askania took the lead for the first time, again after the ball bounced out from a dangerous shot, this time off the base of the post.

The tie was now raging. Both sides tore into each other, fighting the rain which grew heavier and heavier, fighting that brutal wind, fighting each other. They traded blows like two old timers, hanging onto the ropes one minute, launching a counter offensive the next. The audience huddled ever tighter into the slightest of shelter provided by the changing room’s north facing wall as the clock wound inexorably down towards the moment – that blessed moment – when they could go and get warm and dry. I had given up on trying to smoke and my notes became a mess of blurred, pointless ink on a sodden bed of paper mache.

But there was still time for the final flourish, for a piece of artfulness that was fitting to everything that had come before. Twenty minutes later, as extra time was already being played I found myself next to Aslan, the Sperber striker who had been manfully leading the line until having just come off. „Nice goal“, I said to him. His eyes flashed briefly, he was happy it had been noticed and noted. The sense I got was that normally, this far down, their goals are rarely remarked upon outside of the name of the scorer and the time. „FuWo?“, he asked. It is the standard question. Why would an English language magazine be covering a team like Sperber, after all. He looked blankly when I explained why I was there, but then simply said. „You got it, yeah? Number 9, you wrote it down?“. I nodded again.

It really was a gorgeous goal, with the pressure of the clock, with the wind and the rain and the uncertainty of the balls movements, he received a pass just on the edge of the box with his back to the goal. In a single move he had turned and hit a picture perfect shot with his left inside the top corner. He didn’t even pause to take a stride, it was all on instinct, taking his lead from Eroglu, he had supplied a devastating blow that Askania would never come back from.

It was the saddest thing of all that it was Askania’s captain, Patrick Mai, who diverted the ball past his own keeper with a spectacular diving header to make it 4-3. But it fit the drama, the pathos of the own goal is matched only by the glory of the last minute equaliser hit from distance and bent around the keeper. The poor sod probably never even saw it coming, the weather was so bad by this point. Then Erkan Kamberler, Aslan’s replacement, would make it five and then six in the final minutes. They were through to the next round, broken, wet, but utterly jubilant.

I cycled off home, past that cowboy, still heroically pouting on top of the Philip Morris roof, circling slowly, surreally over the empty roofs of the middle of nowhere. The rain had stopped but I had stopped caring about that since even before Eroglu’s glorious volley, let alone Aslan’s stunning, curled drive.

Sometimes, just sometimes, you see a game of football that makes everything worthwhile. I didn’t even think about smoking another fag until I had got home. It was a strangely wonderful Sunday morning.

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Quelle: No Dice Magazine, 10.09.2015


Askania wartet auf ersten Punkt

02.09.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Der Aufsteiger muss in der Kreisliga A weiter auf den ersten Punktgewinn warten. Das Team von Trainer Björn Münnich verlor am vergangenen Sonntag gegen die Berlin-Liga-Reserve des BFC Preussen mit 1:2. Die Vorzeichen waren auch alles andere als gut, da Askania auf gleich sechs Stammkräfte verzichten musste. Am Wochenende pausiert die Liga, dafür muss die Münnich-Elf im Berliner Pokal ran. In der 1. Runde tritt sie am Sonntag (11 Uhr) beim B-Ligisten Sperber Neukölln an.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 02.09.2015


Askania zahlt Lehrgeld

26.08.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Dass die Trauben in der Kreisliga A für Askania Coepenick hoch hängen, wurde dem Aufsteiger gleich zum Auftakt vor Augen geführt. Zwar fühlt sich die 1:2 (0:2)-Niederlage bei Absteiger VfB/Einheit zu Pankow eng an, doch zunächst zahlte der Gast Lehrgeld. Ein Spiel auf Augenhöhe entwickelte sich erst spät. Allerdings resultierte der Anschlusstreffer aus einem VfB-Eigentor (58.). Im ersten Heimspiel erwartet Askania am Sonntag, 14 Uhr, im FEZ die Reserve des BFC Preussen.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 26.08.2015


Mission Klassenerhalt startet

19.08.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Nach dem Aufstieg in die Kreisliga A kennt der SV Askania Coepenick nur ein Ziel: Klassenerhalt. Um die Mission zu erfüllen, wurde der Kader mit Dennis Augsburg (SV Döbern), Patrick Bergmann (Borussia 1920), Dennis Bortlik (SV Woltersdorf) und Robert Krahn (SG Schulzendorf) verstärkt. Verabschiedet haben sich derweil Ede und Oskar Schauer sowie Christian Müller. Zum Auftakt tritt die Münnich-Elf am Sonntag (14 Uhr) beim Absteiger VfB/Einheit zu Pankow an.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 19.08.2015


Radio ENERGY wird Teil der BFV-Ehrenamtskampagne

15.06.2015 – BFV-Homepage
Radio ENERGY und der BFV starteten Anfang des Jahres ihre Partnerschaft. Nun kam es im Rahmen der BFV-Ehrenamtskampagne bereits zu einer aktiven Zusammenarbeit zwischen dem Berliner Fußball-Verband und dem Radiosender.

Das Ergebnis kann sich hören lassen. Mit ehrenamtlichen Mitarbeitern des BFV wurden insgesamt drei Radiospots aufgenommen. Diese sind bereits im Programm von Radio ENERGY in Berlin zu hören.

Ziel der Kooperation, die am Neujahrsempfang des BFV vereinbart wurde, ist es, Werte wie Fairness und Toleranz im Berliner Amateurfußball zu verbreiten. Auch das Ehrenamt soll im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen. Dieser Schritt ist den Beteiligten in der Tat gelungen. Die Radiospots haben nicht nur die Funktion die ehrenamtliche Arbeit engagierter BFV-Mitglieder für die Hörer greifbar zu machen, sondern dienen auch als Dankeschön für den hingebungsvollen Einsatz der Ehrenamtlichen.

Das sind die Spots (mp3-Format):
> Spot 1 (Daniel Kübler)
> Spot 2 (Inka Müller-Schmäh)
> Spot 3 (Max Büttner)

Die Kooperation von Radio ENERGY und dem Berliner Fußball-Verband wird durch die Radiospots lebendig. Radio ENERGY ist eine crossmediale Marke, die das Lebensgefühl der jungen Generation trifft. In Deutschland ist ENERGY an den Standorten München, Berlin, Hamburg, Nürnberg, Stuttgart, Bremen und Sachsen on Air. Allein in Berlin erreicht der Sender im Schnitt bis zu 470.000 Hörer* am Tag (*Quelle: ma 2014 II, Mo-Fr, 10+).
vk/BFV

Quelle: BFV, 15.06.2015


Freude und Tränen bei Askania

09.06.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Ein Glück, dass für Askania Coepenick vor dem abschließenden Saisonspiel nichts mehr anbrennen konnte. Der Aufstieg in die Kreisliga A stand fest, doch ein leicht kurioses Ende nahm die Partie gegen Kickers Hirschgarten dennoch. Das 3:3 gegen den zwar „nur“ zehn Tabellenplätze, aber um sagenhafte 42 Punkte abgehängten Widersacher kann nicht wirklich Askanias Anspruch sein. Durch Tore von Martin Eismann (33.) und Robert Friese (47.) führte der Favorit 2:0, später durch Nico Balscheit 3:1 (73.), kassierte in den letzten zehn Minuten aber noch den Ausgleich. Trotzdem war die Aufstiegsfreude groß. Traurig aber auch: Trainer Rocky Frei („Es flossen einige Tränen“) verlässt Askania nach zwei erfolgreichen Jahren.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 09.06.2015


Aufstieg trotz 1:7-Klatsche

02.06.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Beim vorletzten Auftritt in der Kreisliga B zeigte Askania Coepenick eine Vorstellung, die nicht so recht zur bisherigen, teils furiosen Saison passte. Mit der 1:7 (0:4)-Klatsche bei Hürtürkel II ist die Tabellenführung futsch. Kurios aber: Damit ist trotzdem der Aufstieg geschafft. Weil nun auch die Tabellendritten eine Klasse höher steigen, ist Askania durch. Womöglich hat das zu katastrophalen ersten 45 Minuten geführt. Obwohl Kai Winkler nach 65 Minuten zum 1:4 verkürzte, konnte Askania dem Gegner auch später nie gefährlich werden und kassierte völlig verdient eine regelrechte Mega-Schlappe. So etwas darf sich der Aufsteiger in der kommenden Saison in der Kreisliga A nach Möglichkeit nicht so oft leisten. Zum Saisonabschluss erwartet Askania am Sonntag, 14 Uhr, die Kickers aus Hirschgarten.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 02.06.2015


Dankeschön-Wochenende für DFB-Ehrenamtspreisträger in Hamburg

26.05.2015 – BFV-Homepage
Für die Berliner DFB-Ehrenamtspreisträger war das vergangene Wochenende ein wahres Highlight.


Die DFB-Ehrenamtspreisträger aus Berlin nach der Auszeichnung, eingerahmt von Präsident Bernd Schultz und Vizepräsident Gerd Liesegang, Foto: HFV

Der Hamburger Fußball-Verband war Gastgeber für die Ehrungsveranstaltung der diesjährigen DFB-Ehrenamtspreisträger und das Programm konnte sich wahrlich sehen lassen.

Sonst sind sie in ihren Vereinen zur Stelle wenn es „brennt“ und helfen wo sie nur können. Diesmal standen sie im Mittelpunkt und wurden für ihre ehrenamtliche Tätigkeit geehrt.

Ehrung an prunkvoller Stätte

Die Ehrung fand am Freitagnachmittag im ehrwürdigen Kaisersaal des Hamburger Rathauses statt. Der Hamburger Sportsenator Michael Neumann hob in seiner kurzweiligen Rede noch einmal die Bedeutung des Ehrenamtes hervor. Danach nahmen die Präsidenten der Landesverbände Westfalen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin die Ehrungen vor.

BFV-Präsident Bernd Schultz und Vizepräsident Gerd Liesegang zeichneten folgende Berliner Sportkameraden/in aus:

> Max Büttner – SV Askania Coepenick
> Yasmin Ranjbare – FSV Hansa 07
> Konrad Riethmüller – VfB Hermsdorf
> Andreas Winge – Lichtenberger FFC

Weitere Programmpunkte des prallgefüllten Wochenendes waren am Samstagvormittag eine Dampferfahrt und am Samstagnachmittag der Besuch des HSV-Museums in der intec-Arena und natürlich das letzte Bundesligaspiel der Saison, Hamburger SV gegen Schalke 04.

Für die Berliner Delegation hieß es dann am Sonntagmorgen Abschied nehmen. Alle Teilnehmer waren sich in ihrem Fazit einig: Ein ereignisreiches Wochenende mit vielen tollen Eindrücken aus der schönen Hansestadt und vielen guten Gesprächen mit den Ehrenamtspreisträgern der anderen Landesverbände.
Kathrin Nicklas

Quelle: BFV, 26.05.2015


HFV-Ehrungsveranstaltung – DFB-Ehrenamtspreis 2014

25.05.2015 – HFV-Homepage
Hamburger Fußball-Verband: „Bedeutung des Ehrenamtes muss deutlich verstärkt werden!“

Anlässlich der Würdigung von 42 Ehrenamtspreisträgern aus den Fußball-Landesverbänden Hamburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Westfalen im Rahmen eines Senatsempfangs im Hamburger Rathaus am 22.05.2015 hat der Sportsenator Michael Neumann die Bedeutung des Ehrenamtes deutlich herausgestellt.

Ehrung im Hamburger Rathaus für die DFB-Ehrenamtsbeauftragten aus Berlin, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Westfalen – Foto HFV

Alle Fotos von der Ehrung gibt es in der Bidergalerie auf hfv.de

Der Landesehrenamtsbeauftragte im Hamburger Fußball-Verband (HFV), Schatzmeister Volker Okun, hat eine Ehrenamtsoffensive für die Mitgliedsvereine im HFV angekündigt, mit dem Ziel, zukünftig die Anstrengungen für die Pflege der vorhandenen „Ehrenamtler“ sowie die Neugewinnung von ehrenamtlichen Mitarbeitern deutlich zu erhöhen zwecks Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Vereine.
Diese Aktion ist ergänzend zu sehen mit der Aktion der medienakademie Hamburg, die vorrangig über die öffentlich zu nutzenden Medien die Leistungen des Ehrenamtes darstellen und über das Motto „ohne geht’s nicht“ in Kooperation mit dem HFV eine ungewöhnliche Viral-Kampagne gestartet haben (www.ohnegehtsnicht.de).
Der HFV wird in einem ersten Schritt über eine Ab-/Umfrage statistische Daten erheben, u.a. die Anzahl sowie durchschnittliche Arbeitszeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter, damit im Ergebnis eine gesicherte Erkenntnis über den Stellenwert des Ehrenamtes in der Gesellschaft vorhanden ist.
Die abgefragten Daten führen dann über ein mit den Vereinen abgestimmtem Kommunikationskonzept zu konkreten Maßnahmen der Mitarbeitergewinnung für die Vereine und den Verband.
In einem weiteren Schritt soll dann die Anerkennungskultur gestärkt werden, wobei die Bereiche „Jugend“ und „Vereinsführung“ im Focus besonderer zusätzlicher Ehrungen stehen sollen.
Der HFV sucht für dieses Pilotprojekt, das die ausdrückliche Unterstützung des DFB hat, einen Partner/Sponsor, der für seine finanzielle Unterstützung im Gegenzug durch den HFV ausloten kann, inwieweit im Ehrenamt tätige Mitarbeiter durch ihr freiwilliges Engagement zusätzlichen Nutzen für das Unternehmen bringt.

Volker Okun
– Landesehrenamtsbeauftragter des HFV –

Quelle: HFV, 25.05.2015


Askanias Vorsprung schrumpft

19.05.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Mit einem lachenden, zugleich aber auch mit einem weinenden Auge hat Askania Coepenick das vergangene Wochenende verfolgt. Weil der Spitzenreiter spielfrei war, aber der BSV Heinersdorf beim FC Treptow 2:3 unterlag, behauptete Askania die Tabellenführung. Allerdings sind Sparta Lichtenberg II (5:4 bei Grün-Weiß Baumschulenweg) und BSV Hürtürkel II (6:1 gegen BVB) als Dritter und Vierter auf zwei bzw. vier Punkte an Askania herangerückt, haben aber andererseits bereits ein Spiel mehr ausgetragen. Nach dem spielfreien Pfingst-Wochenende muss Askania am 31. Mai seine Spitzenposition im Gipfeltreffen beim BSV Hürtürkel verteidigen.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 19.05.2015


Helfende Hände dringend gesucht

19.05.2015 – BVG Profil, Ausgabe 5 – Mai 2015
Engagement & Soziales

BVG-Entstörungstechniker René Milczynski trainiert in seiner Freizeit Kinder und Jugendliche im Fußballclub Askania Coepenick

Für manche Menschen könnte der Tag gut und gerne 30 Stunden haben. René Milczynski ist so einer: Der 22-Jährige ist Fußballtrainer, Jugendleiter, BVG-Entstörungstechniker und Ehrenamtswerber. Dafür bekam er jetzt von der BVG als erster Preiträger das goldene Herz verliehen – ein neuer Preis im Rahmen der Imagekampagne.

In seinem Verein Askania Coepenick fehlt es an ehrenamtlichem Personal. „Jede helfende Hand ist willkommen“, sagt der Jugendcoach. Nicht nur Fußballtrainer werden gebraucht, auch solche, die es werden wollen. Denn zum Selbstverständnis des vor drei Jahren durch den Zusammenschluss zweier Vereine gegründeten Clubs zählt, dass er bestrebt ist, den jugendlichen Nachwuchs mit ausgebildeten Trainern zu betreuen. Deshalb finanziert der Verein die Trainerausbildung.

Voraussetzung zum Mitmachen ist Spaß am Fußball und Lust darauf, mit Kindern was zu unternehmen. Denn seine Schützlinge lernen auch noch andere Sachen beim Sport: Mannschaft sgeist und Kameradschaft werden großgeschrieben, sagt der rotbraunhaarige Fernmeldeelektroniker.

Das Ehrenamt mit dem Schichtdienst bei FI-B45 zu kombinieren, sei kein großes Problem. „Mein Co-Trainer kennt meinen Dienstplan und weiß, wann ich arbeiten muss“, sagt der Jugendleiter.

Sein Verein will das Angebot erweitern. Unter anderem soll ein Mädchenteam aufgebaut werden. Dazu braucht es dringend noch Menschen, die mithelfen. Auch fußballfremde Angebote werden gerne angenommen. „Nicht jedes Kind ist ein Fußball-Naturtalent“, erläutert René Milczynski. Da sei es durchaus sinnvoll, etwa mit einem Kampfsporttrainer erst einmal das eigene Körpergefühl zu entwickeln, bevor man mit dem Ball dribbelt.

Der Mangel an Ehrenamtlichen ist übrigens ein berlinweites Problem bei Sportclubs. „Vereine gibt es überall“, sagt René Milczynski. Ein Motivationsproblem für sein Engagement hat er nicht: „Unser Verein ist wie eine große Familie.“

von Christian Retzlaff

EIN HERZ FÜRS EHRENAMT

Die BVG verleiht dem Kollegen René Milczynski als erstem Preisträger das goldene Herz für sein ehrenamtliches Engagement als Jugendfußballtrainer, auch weil er nicht müde wird, darauf hinzuweisen, dass viele Vereine dringend noch ehrenamtliche Mitarbeiter suchen.
Seine Empfehlung: Möglichst dicht am Wohnort suchen, dann fallen lästige Wegezeiten weg.
Wer Lust hat, sich in dem Club Askania Coepenick im Berliner Südosten zu engagieren, kann sich direkt bei unserem ersten Preisträger informieren:
Rene.Milczynski@Askania-Coepenick.de

Quelle: BVG Profil, Ausgabe 5 – Mai 2015
Foto: Auf dem Fußballplatz in seinem Element: René Milczynski trainiert Kinder und Jugendliche in der Wuhlheide.


Rocky Frei sorgt für Paukenschlag

12.05.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Eigentlich sorgen die Spieler von Askania Coepenick für Schlagzeilen, so auch beim 6:0 (3:0)-Sieg über die VSG Rahnsdorf. Diesmal aber stahl ihnen der Trainer die Show. Nach der Partie, die den Spitzenreiter wieder einen großen Schritt Richtung Aufstieg in die Kreisliga A brachte, hatte Rocky Frei seinen Auftritt. Er verkündete seinen Abschied zum Saisonende und verlässt den Verein nach zwei erfolgreichen Jahren. „Wir haben uns im Guten getrennt“, sagt Frei, „und ich suche nach einer neuen Herausforderung.“ Da waren die Tore durch Kai Winkler (12., 23.), Florian Lohmann (40., 85.), Oscar Schauer (63.) und Besni Ukaj (71.) fast nur noch Nebensache. Am kommenden Wochenende ist Askania spielfrei.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 12.05.2015


Askania muss Aufstiegsfeier verschieben

05.05.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Es hätte fast schon das Meistertstück werden können. Doch nach der 2:3-Niederlage im Spitzenspiel beim BSV Heinersdorf darf Askania Coepenick noch nicht den Aufstieg in die Kreisliga A feiern. Die Getränke bleiben noch im Kühlschrank. Zwei Rückstände glich der Tabellenführer am vergangenen Wochenende aus – Nico Balscheit gelang das 1:1 (39.), Kai Winkler das 2:2 (83.) – und stand selbst in Unterzahl (Oliver Sosol sah eine umstrittene Ampelkarte/61.) unmittelbar vor einem Punktgewinn. In letzter Minute aber wurde der durch einen individuellen Fehler und das 2:3 verpatzt. Dennoch bleibt alles im grünen Bereich: Bei drei ausstehenden Spielen bleibt dem Tabellenführer auf einen Nichtaufstiegsplatz ein Polster von fünf Punkten. Im nächsten Heimspiel am Sonntag, 14 Uhr, ist Abstiegskandidat VSG Rahnsdorf zu Gast.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 05.05.2015


Askania Coepenick 1913: Trainer für Jungendfußball gesucht

29.04.2015 – Berliner Morgenpost / Berliner Woche / Sport aus Oberschöneweide
Oberschöneweide

Oberschöneweide. Im Stadion in der Wuhlheide, Dienstagnachmittag, kurz vor 17 Uhr: Jugendleiter René Milczynski (22) steigt die Treppe von der Umkleidekabine herunter, die Jungs von der E-Jugend folgen ihm. Gleich beginnt bei Askania Coepenick 1913 das Training.
An diesem Nachmittag assistiert ihm Tim Herbers, selbst A-Jugendspieler und Trainer in Ausbildung. Nach einer Erwärmung auf dem Kunstrasenplatz trainiert der Nachwuchs das Schießen aufs Tor, der Jugendleiter, der selbst Trainer ist, und sein Assistent spielen den Sportlern die Bälle zu.
Askania Coepenick 1913 hat 255 Mitglieder, darunter 170 Kinder und Jugendliche. Im Jugendbereich stehen 22 Trainer zur Verfügung. „Wir haben keine B-Jugend, wollen diese Lücke schließen. Zur Förderung unseres Frauenteams wollen wir eine Mädchenmannschaft gründen. Dafür brauchen wir mehr Trainer“, erzählt Jugendleiter René Milczynski. Bis zu zehn neue Trainer werden nach seiner Aussage in den nächsten zwei Jahren gebraucht. Und wie wird man nun Fußballtrainer bei Askania? „Man sollte selbst Fußball gespielt haben und regelrecht fußballverrückt sein. Wer noch keine Trainerlizenz hat, wird von uns beim Erwerb unterstützt“, erzählt René Milczynski.
Ein Trainer muss pro Woche 20 bis 30 Stunden Zeit für den Fußball haben. An zwei Tagen wird trainiert, am Wochenende steht meist ein Match auf dem Spielplan. „Aus Jugendschutzgründen legen wir Wert auf ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis“, sagt Jugendleiter Milczynski.
Die Arbeit der Trainer erfolgt ehrenamtlich, allerdings gibt es in der Vereinsführung Überlegungen, aktiven Trainern zukünftig eine Aufwandsentschädigung zukommen zu lassen.
Außer Trainer sucht Askania weitere Ehrenamtliche, die den Verein unterstützen. „Unter anderem als Jugendbetreuer, Helfer bei Vereinsfesten oder als Organisatoren, die Kontakte zu umliegenden Schulen aufbauen und halten. Und um unsere sportlichen Angebote zu ergänzen, könnten wir sogar einen Kampfsporttrainer gebrauchen, der unsere Kindern und Jugendlichen unterrichtet“, so Milczynski.
Der heutige Verein Askania Coepenick 1913 entstand vor drei Jahren durch eine Fusion der Vereine SG Oberspree 1913 und FC Karlshorst 1995.
Wer den Jugendbereich von Askania unterstützen möchte, meldet sich bitte beim Jugendleiter René Milczynski unter der Telefonnummer 0178/ 876 79 51. Mehr Informationen zum Verein und weitere Kontakte gibt es unter der Internetadresse: www.askania-coepenick.de.

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Quelle: Berliner Morgenpost / Berliner Woche, 29.04.2015


Askania löst schwere Aufgabe

28.04.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Die Zweite des Wartenberger SV stellte den Tabellenführer der Kreisliga B, Askania Coepenick, vor eine schwere Aufgabe. Eine Stunde leisteten die Wartenberger am vergangenen Wochenende erbitterten Widerstand und gingen sogar in Führung. Danach aber bekam Asakania die Oberhand und siegte noch mit 2:1, musste aber bis zum Schluss zittern, denn die Wartenberger ließen einfach nicht locker und hätten in der letzten Minute noch einen Handelfmeter bekommen können. Am kommenden Sonntag tritt Askania beim BSV Heinersdorf an. Anstoß der Partie an der Forchheimer Straße ist um 14 Uhr.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 28.04.2015


Askania zurück in der Erfolgsspur

22.04.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. So ungefähr hatte sich Trainer Rocky Frei die Antwort vorgestellt, auch wenn er trotz des 5:1-Erfolges über Marathon 02 am vergangenen Sonntag noch immer nicht ganz zufrieden war. Zumindest ist Askania Coepenick nach dem 0:1 in der Vorwoche beim 1. FC Berlin zurück in der Erfolgsspur gekommen. Zwar hatte es nach der 2:0-Führung nach Treffern von Oliver Sosol (21.) und Besni Ukaj (40.) nach dem Anschlusstor der Gäste (68.) ein wenig geklemmt, doch mit einem energischen Finale und weiteren Treffern durch Ukaj (72., 80.) und Schimon Gero Dieseler (90.) war alles klar. Deshalb zog Frei ein durchaus zufriedenes Fazit: „Wir haben unsere Hausaufgaben erledigt.“ Am Sonntag, 12 Uhr, tritt Askania auswärts bei der „Zweiten“ des Wartenberger SV an.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 22.04.2015


Dämpfer für Askania

15.04.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Noch ist nichts wirklich Wichtiges passiert. Noch führt Askania Coepenick die Tabelle an, auch wenn der Vorsprung nach der 0:1-Niederlage beim 1. FC Berlin auf einen Punkt geschrumpft ist. Der Aufstiegsplatz aber ist (noch) nicht in Gefahr. War?s also ein Dämpfer zur rechten Zeit? Fünf Minuten vor dem Schlusspfiff erzielten die Gastgeber – wohl aus Abseitsposition – das entscheidende Tor gegen eine Askania-Elf, die laut Trainer Rocky Frei „einfach schlecht gespielt“ hat. Dumm ist es trotzdem gelaufen, zumal am Ende die Wogen auch wegen des Schiedsrichters hochschlugen und der Spitzenreiter in den letzten Minuten Oscar Schauer und Kai Winkler mit Ampelkarten verlor. Am Sonntag, 14 Uhr, heißt es, die Tabellenführung zu Hause gegen Marathon 02 zu verteidigen.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 15.04.2015


Sie wollen doch nur spielen

05.04.2015 – Tagesspiegel – Sport – SONNTAG, 5. APRIL 2015 / NR. 22 363

Fußball ist populär wie nie. In Berlin müssen Vereine immer öfter Kinder abweisen, weil Trainer fehlen.
Von Sebastian Stier

Ist schon ein bisschen spät an diesem Nachmittag. Der Verkehr, und dann hat er auch noch eine Spielerin abgeholt. René Milczynski (Foto oben) muss sich jetzt beeilen. Er greift seine Tasche, verschwindet in der Umkleidekabine und tauscht die locker sitzende Jeans, den blauen Kapuzenpullover und die Turnschuhe gegen einen schwarz-roten Trainingsanzug und schwarze Fußballschuhe. Modell Tausendfüßler, die für Kunstrasen. Keine fünf Minuten später kommt er als Erster aus der Kabine, gefolgt von seinen Kindern, alle zwischen neun und dreizehn Jahren alt.

René Milczynski, 28, ist Trainer und Jugendleiter von Askania Coepenick, einem Amateurverein im Berliner Südosten mit 253 Mitgliedern. Er betreut die U13 und die U11. D- und E-Jugend also.

Auf dem Platz an der Wuhlheide wimmeln 16 Kinder umher an diesem Nachmittag im April, der sich so nach April anfühlt. Schnee, Sonne, Regen, Wind. Vier Jahreszeiten in einer Stunde. Das Vereinsgelände ist ein kleines Idyll. Kräftige Kiefern umranden den Hauptplatz, weiter hinten liegt ein Kunstrasenfeld. Die Kinder, die hier Fußball spielen, können sich glücklich schätzen. Nichtwegen der Kiefern, nicht wegen des Idylls, sondern weil sie von Milczynski nicht abgelehnt wurden. „Zuletzt musste ich Eltern immer häufiger sagen, dass wir für ihre Kinder keinen Platz bei uns haben“, erzählt der Jugendleiter und wird auf einmal ernster. Das kommt nicht oft vor. René Milczynski, der Mann mit dem rundlichen Gesicht, der kleinen, gedrungenen Statur und den rotbraunen Haaren, lacht sonst gern und viel. Nur jetzt nicht, jede Abweisung tut ihm weh. „Ich will keinem Kind die Möglichkeit nehmen, bei uns Fußball zu spielen.“

Aber es geht nicht mehr anders. Das Problem ist: Milczynski fehlen die Trainer. Längst sind es nicht mehr genug, um den vielen Anfragen von Eltern gerecht zu werden. „Um alle Kinder bei uns aufnehmen zu können, bräuchten wir mindestens vier zusätzliche Trainer“, sagt Milczynski. Achtzehn Übungsleiter kümmern sich bei Askania Coepenick um die rund 180 Kinder und Jugendlichen. „Das geht vom Verhältnis gerade noch so“, sagt Milczynski. Vor allem bei den Kleinfeld-Mannschaften unterhalb der C-Jugend sind die Kapazitäten begrenzt. Mehr als 16 Kinder pro Mannschaft macht kaum Sinn. Schließlich wollen alle am Wochenende auch spielen.

Zu wenige Trainer, zu viele Kinder. Dieses Problem kennen fast alle Berliner Vereine unterhalb von Hertha BSC oder dem 1. FC Union. In den Altersklassen zwischen sechs und zwölf Jahren ist der Ansturm besonders groß.

Die Bereitschaft, sich im Ehrenamt zu engagieren, sinkt, glaubt Milczynski, der sich über jeden Freiwilligen freuen würde. Nur es meldet sich niemand. Job, Familie, Freunde– nicht jeder ist bereit, so bedingungslos seine Freizeit zu opfern wie er. Über 30 Stunden pro Woche sind eher Regel als Seltenheit. Ehrenamtlich. Abends, wenn er nach Hause kommt, schreibt er zusätzlich noch an einem Jugendkonzept. Morgens, kurz nach vier, verschickt er schon wieder SMS. René Milczynski würde ja noch mehr Zeit in sein Hobby investieren, wenn da nicht die Arbeit wäre. Er ist Fernmeldeelektroniker bei den Berliner Verkehrsbetrieben, Schichtdienst. Dazu zwei bis drei Mal pro Woche Training, am Wochenende ein Spiel. Welche Partnerin, welche Familie macht das auf Dauer mit? Milczynski ist ledig.

Bei Askania würden sie gern noch eine Mädchenmannschaft aufbauen. Anfragen gibt es genug, Trainer nicht. Selbst wenn sich die Zahl der Trainer verdoppeln ließe, das Problem wäre nicht gelöst. Fußball ist gerade bei Kindern so beliebt, dass er im Amateurbereich zwangsläufig an Grenzen stoßen muss. Andere Sportarten können da nicht mehr mithalten. Nicht beiden Mitgliederzahlen, nicht unterwirtschaftlichen Aspekten und schon gar nicht bei der Fernsehpräsenz. 2014 schauten 34,6 Millionen Menschen das WM-Finale, ein Jahr zuvor waren sieben der zehn meistgesehenen TV-Sendungen in Deutschland Fußballspiele. Klubs wieder FC Bayern oder Borussia Dortmund nehmen Millionenbeträge durch Trikotverkäufe ein. Kinder tragen stolz die neuesten Modelle, Arjen Robben steht dann auf ihrem Rücken oder Marco Reus. Trikots von Spitzenhandballern oder Eishockeyspielern sucht man auf Schulhöfen meist vergeblich.

Fußball war schon immer der Deutschen liebstes Spiel, nur ging die Schere zu den restlichen Sportarten noch nie so weit auseinander, wie es gerade der Fall ist. Im Jahr 2014 musste der Deutsche Olympische Sportbund einen Mitgliederrückgang beiden Sieben- bis Vierzehnjährigen vermelden. In dieser Altersklasse konnten sich 3,2 Prozent weniger Kinder und Jugendliche für olympische Sportarten wie Leichtathletik, Schwimmen, Handball, Tennis oder Turnen begeistern als im Jahr zuvor. Die Verbände werben oft vergeblich um Kinder.

Der Berliner Fußball-Verband (BFV) muss keine Werbung betreiben. Für den BFV war 2014 ein Rekordjahr. 307 neue Jugendmannschaften meldeten sich an, dass sind um die 5000 Kinder. Insgesamt nehmen in dieser Saison 2193 Jugendmannschaften am offiziellen Spielbetrieb teil. Mancherorts nimmt die Entwicklung skurrile Züge an. Beim FC Viktoria 1889, dem Klub mit der größten Jugendabteilung Deutschlands, sind zehn Mannschaften der Altersklasse neun bis zehn Jahre, der E-Jugend, angemeldet. „Mit den Anfragen, die es gab, hätten wir auch noch eine elfte aufmachen können.“, sagt der Trainer der zehnten Mannschaft.

Bernd Schultz, der Präsident des BFV, glaubt, dass der Mitgliederanstieg auch mit dem Erfolg der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Brasilien zu tun hat. „Aber auch in den Berliner Vereinen wurden mit viel Engagement herausragende Rahmenbedingungen geschaffen“, sagt Schultz. „Schön, dass immer mehr Kinder und Jugendliche den Weg zum Fußballsport finden.“

Andere Sportverbände dürften diese Begeisterung kaum teilen. Fußball hat sich zu einer Pflanze entwickelt, einer mit riesigen Blättern, in deren Schatten die übrigen Spezies nur mühevoll überleben.

René Milczynski versucht, seine Kinder für verschiedene Sportarten zu begeistern. Manchmal geht er mit ihnen Bogenschießen, manchmal Kanu fahren. Nicht, um sie vom Fußball wegzubringen, das wäre ja verrückt. Er will nur zeigen, dass es noch andere Sachen gibt, die auch beim Fußball hilfreich sein können. Bogenschießen schult die Koordination und die Konzentration. Kanu fahren stärkt das Mannschaftsgefühl. Macht einer im Boot einen Fehler, gerät das ganze Team ins Wanken.

Askanias Trainer bieten zusätzlich in einer Köpenicker Schule eine Fußball AG an. Viele Kinder finden darüber den Weg zu Askania. Der Fußball holt die Kleinsten schon von der Schule ab, wie eine fürsorgliche Mutter. Die anderen können dagegen nur schlecht aussehen. Die Handballer und die Leichtathleten. Die Turner und die Schwimmer. Sie sind scheinbar zu Rabeneltern geworden. Oder ist das zu einfach? AGs all dieser Sportarten werden laut Milczynski an der Köpenicker Schule nicht angeboten. „Vielleicht müssten die anderen Sportarten mehr Präsenz zeigen“, sagt er. „Gerade in den Schulen.“

Er, der Fußballer, glaubt, dass die aktuelle Entwicklung irgendwann seinem Sport schaden könnte. In Berlin sind Platzverfügbarkeiten immer ein Thema. Wo sollen all die Junioren-Teams trainieren? Gerade kleinere Vereine verfügen oft nur über ein, zwei Felder. Und dann bleibt da die Trainerproblematik.

Eltern stärker einbinden, so könnte es gehen

Im Berliner Südosten gibt es sie wie in Mitte oder im äußersten Westen der Stadt. Bei Blau-Weiß Spandau klagt Jugendleiter Andreas Kaminsky über die gleichen Nöte wie sein Kollege René Milczynski. Kaminsky, Jahrgang 1958, ein kräftiger, schlanker Mann mit raspelkurzen Haaren, musste um die Weihnachtszeit viele Eltern enttäuschen. „Wir können ihr Kind nicht aufnehmen, tut mir leid“, sagte er und meinte es auch so. Umgekehrt gab es oft weniger Verständnis. Manche Eltern wurden laut, vergriffen sich im Ton. Kaminsky, pensionierter Polizeibeamter, blieb ruhig. Von Berufswegen.

Spandau ist eine Berliner Fußball-Hochburg, zirka zehn Vereine ballen sich hier auf engem Raum. Das Angebot ist hoch, die Nachfrage höher. Freie Plätze in den Jugendteams gibt es nur wenige.

Die Anlage von Blau-Weiß Spandau liegt an einer befahrenen Straße. Ein Kunstrasenplatz, das war’s. Kaminsky hat für das Treffen eine Eckkneipe genau gegenüber gewählt. Es ist noch nicht ganz Mittagszeit, er braucht jetzt erst einmal einen Kaffee. „Wissen Sie“, sagt Kaminsky, „ich versteh das auch nicht. Manche Eltern, die wollen ihren Vierjährigen schon zum Fußball anmelden.“ Klar, es gibt diese Altersklasse. G-Jugend, von vier bis sechs Jahren. „Sinn macht das aber nicht“, findet Kaminski. „Die Koordination ist überhaupt noch nicht so da, und die Aufmerksamkeitsspanne der Kinder ist gering. Im Idealfall müssten sich drei oder vier Trainer um die Kinder kümmern.“
Drei bis vier Trainer, wer kann das schon in Berlin? Blau-Weiß Spandau nicht.

Dem Klub fehlen vier bis fünf Trainer. Anzeigen in Zeitungen schaltet Kaminsky nicht mehr. „Da meldet sich eh keiner.“ Er versucht jetzt was anderes. Sein Plan: Eltern stärker einbinden. Sie, die fast immer mit am Spielfeldrand stehen, sind potentielles Trainer-Rohmaterial. Auch, weil beim Jugendfußball eine Trainerlizenz nicht Pflicht ist. Nur ein polizeiliches Führungszeugnis muss vorgelegt werden. Sportlich betrachtet sind Trainer mit Lizenz natürlich nützlicher für die Entwicklung der Kinder, aber Kaminsky sieht das pragmatisch. „Wenn wir wählerisch wären, müssten wir noch mehr Kinder wegschicken.“

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Quelle: Tagesspiegel, 05.04.2015
Foto: Georg Moritz


Askania siegt auf der Couch

31.03.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. So ungefähr hatten sich die Cracks von Askania Coepenick das vergangene Wochenende vorgestellt: Sie selbst waren spielfrei, siegten aber sozusagen auf der Couch. Denn der BSV Heinersdorf, der schärfste Verfolger, unterlag beim BSV Hürtürkel II mit 2:4. Die Elf von Trainer Rocky Frei behält an der Spitze ihren Vier-Punkte-Vorsprung und darf mehr denn je vom Aufstieg in die Kreisliga A träumen. Nach dem spielfreien Osterwochenende geht es für den Tabellenführer am 12. April, 12.45 Uhr, mit dem Auswärtsspiel beim 1. FC Berlin weiter.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 31.03.2015


Askanias Aufstieg rückt näher

25.03.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Das 3:1 (1:0) gegen Sparta Lichtenberg II war so recht nach dem Geschmack von Rocky Frei. „Das war ein Meilenstein in Richtung Meisterschaft und Aufstieg“, sagte der Trainer von Askania Coepenick. Mit elf Punkten Vorsprung auf den Tabellendritten rückt zumindest der Aufstieg immer näher – auch weil Robert Wallenfels die Abwehr gut organisierte und Oscar Schauer die Aktionen im Mittelfeld antrieb. Zwar hatte Askania gegen Sparta harten Widerstand zu brechen, nach Toren von Kai Winkler (27.) und einem Doppelschlag von Besni Ukaj (60., 61.) war dennoch beizeiten alles klar, zumal die Gäste erst in der Nachspielzeit ihr Ehrentor erzielten. Am kommenden Wochenende ist Askania spielfrei.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 25.03.2015


Askanias Cagir gelingt ein Traumtor

18.03.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Nach etwas schwachem Beginn standen die Weichen dank eines Doppelpacks von Besni Ukaj (20., 32.) für Askania Coepenick bei der Zweiten der Berliner Amateure zur Pause längst auf Sieg. Der Höhepunkt aber folgte unmittelbar nach dem Wechsel. Aus 35 Metern fasste sich Ayhan Cagir ein Herz, zog ab – und der Ball landete zum 3:0 im gegnerischen Kasten (47.). Als Oscar Schauer kurz danach das 4:0 nachlegte (51.), war der deutliche Erfolg des Tabellenführers im Sack. Trainer Rocky Frei nahm Cagirs Sonntagsschuss mit einem Schuss Galgenhumor: „Der Junge hat noch nicht viele Tore gemacht und dann so ein Ding – das darf ich mir die gesamten nächsten Wochen anhören.“ Am Sonntag, 14 Uhr, empfängt Askania den Tabellendritten Sparta Lichtenberg II.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 18.03.2015


Ukaj schießt Askania mit Hattrick zum Sieg

11.03.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Ganz stark ins Spiel kam Tabellenführer Askania Coepenick gegen den Sechstplatzierten, den SC Lankwitz: Goalgetter Ukaj besorgte einen echten Hattrick in einer Halbzeit, in der der B-Kreisligist das Geschehen nach Belieben bestimmte. Mit der komfortablen 3:0-Führung im Rücken ließ man es dann in den zweiten 45 Minuten deutlich ruhiger angehen. Mehr aber als die zwei Lankwitzer Gegentreffer – Endstand war 5:2 – ließ man nicht zu. Und weil Schauer und Lohmann mit ihren Treffern den Abstand immer groß genug hielten, keimten bei den Lankwitzern trotz zweier Can-Tore wohl nie echte Hoffnungen auf. Askania hält mit diesem Sieg klar den Kurs Richtung Aufstieg; der Tabellenzweite, der BSV Heinersdorf, hat allerdings ein Spiel weniger auf dem Konto als die Köpenicker und könnte noch unangenehm dicht aufrücken. Am späten Vormittag geht es am kommenden Sonntag für Askania weiter. Anstoß der Partie bei den Berliner Amateuren II ist um 11.30 Uhr (Züllichauer Straße).

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 11.03.2015


Askania beißt sich an der Spitze fest

04.03.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Es geht doch, Askania Coepenick! Geriet der 2:1-Sieg gegen Abstiegskandidat FC Treptow II in der Woche zuvor zu einer regelrechten Zitterpartie, so biss sich der Tabellenführer der Kreisliga B nun mit einem deutlichen 5:0 (1:0) beim ambitionierten Berliner VB II weiter an der Spitze fest. Brauchte Askania zum 1:0 (Kai Winkler) immerhin 42 Minuten, so flutschte es nach der Pause deutlich besser. Kurz nach Wiederbeginn stellte Besni Ukaj die Weichen mit einem Doppelpack (47., 49.) endgültig auf Sieg. Den Rest besorgte Oscar Schauer (83., 87.) gleichfalls mit einem Doppelpack. Zum Heimspiel am Sonntag, 14 Uhr, erwartet der Tabellenführer den SC Lankwitz.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 04.03.2015


Der BFV honoriert ehrenamtliches Engagement

02.03.2015 – BFV-Homepage
Am vergangenen Samstag würdigte der Berliner Fußball-Verband im Rahmen des BFV-Ehrenamtstages wieder den langjährigen Einsatz seiner ehrenamtlichen Mitarbeiter. Die Feierlichkeiten fanden im Haus des Fußballs statt.


Levan Kobiashvili (li.), BFV-Präsident Bernd Schultz (2.v.li.) und Andreas Statzkowski (re.) mit den neuen „Club 100“-Mitgliedern Max Büttner und Yasmin Ranjbare. Foto: Vera Krings.

Am vergangenen Samstag würdigte der Berliner Fußball-Verband im Rahmen des BFV-Ehrenamtstages wieder den langjährigen Einsatz seiner ehrenamtlichen Mitarbeiter. Die Feierlichkeiten fanden im Haus des Fußballs statt.

Nachdem BFV-Pressesprecher Kevin Langner die Veranstaltung mit einigen Worten eröffnete, ergriff Bernd Schultz, der Präsident des Berliner Fußball-Verbandes, das Wort. Er begrüßte nicht nur die Ehrengäste Frank Michalak (Vorstandsvorsitzender AOK Nordost), Levan Kobiashvili (Hertha BSC), Björn Trautwein (B.Z.), Ingo Schiller (Geschäftsführer Hertha BSC) und Andreas Statzkowski (Staatssekretär für Sport und Verwaltung), sondern seine Worte richteten sich vor allem an die Menschen, die den Berliner Vereinen stets ehrenamtlich zur Verfügung stehen. Er hob hervor, wie groß das ehrenamtliche Engagement auch für Flüchtlinge in Berlin sei. Ein weiteres Dankeschön ging an Hertha BSC, die die Veranstaltung in Form von Freikarten für das nachmittägliche Heimspiel gegen den FC Augsburg unterstützte. Der Präsident erklärte, dass 2015, auch aufgrund der Champions League Endspiele, wieder ein besonderes Jahr für den Berliner Fußball werde und man besonders den Frauenfußball weiter fördern und unterstützen wird. Zum Thema Olympia 2024/2028 sagte er: „Wir stehen mit ganzem Engagement hinter der Bewerbung Berlins“, schließlich sei das eine „Riesenchance“ für den Berliner Sport.

Herausforderungen für das Ehrenamt

In der anschließenden Gesprächsrunde zum Thema Ehrenamt betonte Bernd Schultz, wie wichtig die Kommunikation mit den Vereinen sei und dass der BFV-Masterplan ein fundamentaler Schritt in diese Richtung sei. Das merke man an den regelmäßig stattfindenden Vereinsdialogen und Vorstandstreffs. Auch Andreas Statzkowski bedankte sich und sagte: „Ohne ehrenamtliches Engagement würde der Sport nicht existieren können.“ Daher sei es notwendig, die Ehrenamtlichen nicht alleine zu lassen, sie finanziell zu unterstützen und somit eine Weiterentwicklung der ehrenamtlichen Kultur zu gewährleisten. Auch er griff das Thema Olympia auf und war sich sicher, dass eine Veranstaltung wie die Olympischen Spiele ein Schlüsselerlebnis für viele Berliner sei und ihre Motivation für ehrenamtliches Engagement steigern würde.

Frank Michalak, der seit seinem 14. Lebensjahr ebenfalls ehrenamtlich tätig ist, hob die Vorzüge ehrenamtlicher Arbeit hervor. Als Jugendtrainer mache es ihm „besonders Spaß, zu sehen, wie die Kinder sich entwickeln.“ Ehrenamt und die damit verbundene Teamarbeit präge im Leben und in der Arbeit und helfe dabei, seine eigenen Stärken und Schwächen zu entdecken und zu trainieren.

Abwechslungsreiche Ehrungen

Nach dem Talk erfolgte die Ehrung der ehrenamtlichen Mitarbeiter der Berliner Vereine und den Gästen aus dem Landkreis Barnim in alphabetischer Reihenfolge durch Bernd Schultz und Levan Kobiashvili. Jeder Gast erhielt eine Urkunde und eine DFB-Uhr. Auch dieses Jahr wurden mit Yasmin Ranjbare (FSV Hansa 07 Berlin) und Max Büttner (Askania Coepenick) wieder zwei Ehrenamtliche in den „Club 100“ des DFB aufgenommen. Im Anschluss durften die seit 20 Jahren im BFV tätigen Schiedsrichter noch die Silberne BFV-Ehrennadel entgegennehmen.

Vizepräsident Gerd Liesegang beendete die Ehrungen mit den Worten: „Ehrenamtler sind die stillen Helden.“ Auch Levan Kobiashvili ergriff das Wort und lobte die tolle Arbeit, die die Ehrenamtlichen leisten. Er sprach ihnen großen Respekt aus. Anschließend wurde auch Ehrengast Björn Trautwein von der B.Z., der mit seiner Kampagne „Berliner Helden“ auf die von vielen Berlinern geleistete ehrenamtliche Arbeit aufmerksam macht, mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Die Kampagne stellt den Berliner Sport vor und die Leute, die diesen Sport ermöglichen. Im Nachhinein erklärte Ingo Schiller von Hertha BSC, dass die Freikarten für das Spiel gegen Augsburg als Dankeschön und Zeichen der Wertschätzung gesehen werden sollen, da „Spitzensport und Ehrenamt Hand in Hand gehen.“

Abschluss einer unterhaltsamen Veranstaltung

Zu guter Letzt sprach Gerd Liesegang einige Dankesworte und freute sich über die unterschiedlichen Facetten und Geschichten, die man im Laufe der Ehrungen hören durfte. Er betonte, wie wichtig es sei, den Nachwuchs im Ehrenamt zu fördern und weiterhin viele Menschen für diese Arbeit zu begeistern. Mehr als 750 Menschen wurden schon im Rahmen des BFV-Ehrenamtstages ausgezeichnet.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es mit dem Bus ins Olympiastadion zu Hertha BSC, die das Heimspiel in der 88. Minute für sich entschied. Für viele Gäste war dies sicherlich ein gelungener Abschluss eines aufregenden Tages.
vk/BFV

Quelle: BFV, 02.03.2015


Held am Ball – Ich bin jung und brauche kein Geld

26.02.2015 – BZ-Berlin
Max Büttner ist der jüngste Vorsitzende eines Berliner Fußballvereins. Diese Woche wird er vom Berliner Verband ausgezeichnet.

Noch einmal ganz entspannt im Verein kicken. Eigentlich suchte Max Büttner (28) nach seiner ersten Ausbildung vor einigen Jahren nur einen Fußballverein, um ab und zu wieder ein wenig zu kicken: „Ich hatte schon als Kind gespielt, aber irgendwann aufgehört“, sagt er.

Er landete damals beim SG Oberspree in Schöneweide, stürmte in der ersten Männermannschaft. Doch von dort wechselte er recht bald in eine andere Führungsposition: der Verein wählte ihn zu seinem Vorsitzenden. „Das war damals eher Zufall“, sagt er, „es gab sonst einfach keinen anderen, der es machen wollte. Außerdem sollten ein paar frische Ideen her.“

Obwohl er selbst noch im besten Fußballeralter, fand er seinen Platz damals schnell im Büro der Geschäftsstelle – und nur noch selten auf dem Platz.

Bis heute ist der Student Berlins jüngster Fußballpräsident. Nach der Fusion der SG Oberspree mit dem Nachbarverein FC Karlshorst mittlerweile als Vorsitzender von Askania Coepenick.

Doch er ist nicht nur der jüngste, sondern auch einer der besten. Vom Berliner Fußballverband (BFV) wird er am kommenden Sonnabend mit dem ersten Platz beim Ehrenamtspreis ausgezeichnet.

„Das ist eine tolle Sache“, sagt er bescheiden, „auch wenn ich gar nicht genau weiß, warum.“

Das kann Gerd Liesegang beantworten, im BFV-Vorstand für das Ehrenamt zuständig: „Trotz seines jungen Alters hat Max Büttner nicht nur den Trainings- und Spielbetrieb super organisiert, sondern auch viel in puncto Öffentlichkeitsarbeit und Außenwirkung auf die Beine gestellt“, lobt er.

Dazu gehörte zum Beispiel der Facebookauftritt des Vereins: „Der war am Anfang gar nicht so einfach durchzusetzen“, sagt Max Büttner, „viele ältere Mitglieder fanden Bilder auf sozialen Netzwerken befremdlich“. Heute gehört es zur Normalität.

Für den BFV soll der junge Vorsitzenden auch Vorbild sein: „Wir wollen verstärkt auch junge Menschen für Ämter im Verein begeistern“, sagt Gerd Liesegang. „für Posten im Verein genauso wie als Trainer und Betreuer.“

Wie gut das klappt, zeigt das letzte Wahlergebnis von Max Büttner. Er wurde im Verein gerade einstimmig in seinem Amt bestätigt. Es gab nur eine Enthaltung: „Die kam von mir selbst“, sagt er.

von Björn Trautwein

Quelle: BZ-Berlin, 26.02.2015
Foto: Max Büttner auf dem Platz seines Vereins Askania Coepenick


Askania kommt mit blauem Auge davon

25.02.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Das hätte aber ins Auge gehen können! Beim abstiegsgefährdeten FC Treptow II kam Askania Coepenick am vergangenen Wochenende nur zu einem mühevollen 2:1 (1:1)-Erfolg. Dabei musste der Tabellenführer ab der 21. Minute sogar einem Rückstand hinterherlaufen. Zwar schaffte Florian Lohmann kurz vor dem Wechsel den Ausgleich, doch von Souveränität war auch danach nichts zu spüren. Obwohl die Treptower laut ihres Trainers Martin Carls ihre „beste Saisonleistung“ abriefen, entführte Askania doch die drei Punkte, weil Patrick Mai das 2:1 erzielte (63.) – es war letztlich ein Sieg mit blauem Auge. Am Sonnabend, 16.30 Uhr, erwartet der Tabellenführer die Zweite des BVB 49 zum Heimspiel.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 25.02.2015


DFB „aktion ehrenamt“ 2014

25.02.2015 – Berliner Fußball-Woche
Fußball vor Ort

Der junge alte Hase
Max Büttner leitet als Vorsitzender die Geschicke von Askania Coepenick
Sieger 2014 – Max Büttner

Max Büttner ist 28 Jahre alt und damit eigentlich noch im besten Fußballeralter. Obwohl er ein leidenschaftlicher Verfechter dieser Sportart ist, schnürt er selbst aber nicht mehr die Kickerstiefel. Er ist Vorsitzender des SV Askania Coepenick, dessen erste Männermannschaft den Aufstieg in die Kreisliga A fest im Visier hat. Seine Rolle nimmt er sehr ernst. Der 2012 durch eine Fusion zwischen der SGO Oberspree und dem 1. FC Karlshorst entstandene Klub hat sich in kurzer Zeit rasant entwickelt. Woran Büttner erheblichen Anteil hat.
Unter den zahlreichen ehrenamtlichen Vereinsfunktionären im Berliner Amateurfußball dürfte Büttner zu den jüngsten zählen. Dabei ist er als Vorstandsvorsitzender fast schon ein alter Hase. Und das ist auch dem Berliner Fußball-Verband (BFV) nicht entgangen. Am kommenden Sonnabend wird der 28-Jährige anlässlich der „DFB aktion ehrenamt“ als Berliner Ehrenamtlicher des Jahres 2014 ausgezeichnet.
Max Büttner muss schmunzeln, wenn er an die Anfänge zurückdenkt. Er spricht von einem „klassischen Sprung ins kalte Wasser“. 2007, Büttner war da gerade mal 21 Jahre alt und spielte in der ersten Mannschaft der SG Oberspree in der Kreisliga C, gab es eine Mitgliederversammlung des Klubs. Der alte Vorstand wollte aufhören, junges, frisches Blut wurde gesucht. „Da kam die Frage auf: Wer will denn?“, erinnert sich Büttner. Niemand aber drängte sich auf, und plötzlich hätten alle ihn angeschaut. Büttner ließ sich breitschlagen und machte sich ans Werk. „Damals war das Arbeitspensum noch überschaubar, wir hatten ja nur zwei Mannschaften im Spielbetrieb.“ So konnte er anfangs sogar noch weiter Fußball spielen.
Dann aber kam es im Jahr 2010 zu den Fusionsgesprächen mit dem 1. FC Karlshost. Es wurde beschlossen, dass Büttner auch Vorsitzender des neuen Vereins werden sollte. Sein Aufgabenbereich wuchs, selber Kicken war fortan nicht mehr drin. „Ich konnte mir damals nicht vorstellen, dass sich die Dinge so entwickeln“, sagt Büttner heute. Mittlerweile widmet er rund 15 Stunden in der Woche dem SV Askania Coepenick, dem zwölf Mannschaften angehören. Dabei müsse er sich um viele strategische Ausrichtungen kümmern. Büttner ist fürs Pass- und Meldewesen verantwortlich, bereitet Vorstandssitzungen vor und versucht, für jeden im Verein ein offenes Ohr zu haben. Zugute kommt ihm dabei sein ausgeprägtes Organisationstalent. Und mit seiner Eloquenz scheint der Werkstudent (Gebäudemanagement) wie geschaffen für den Posten.
In der Kreisliga B präsentiert sich Askania Coepenick mit einem gut organisierten Trainings- und Spielbetrieb sowie mit einer hervorragenden Außendarstellung und Öffentlichkeitsarbeit. Dies ist zu einem großen Teil Büttners Verdienst.
Visionen hat er noch einige: „Wir wollen einen stabilen Verein schaffen, der durch äußere Umstände nicht zu erschüttern ist. Wer bei uns zum Beispiel ehrenamtlich Trainer ist, der soll sich auf seine Arbeit fokussieren können.“ Auch solle ab 2016 jedem Trainer und Betreuer eine Aufwandsentschädigung gezahlt werden. Dies ist beileibe keine Selbstverständlichkeit. Und sportlich?
„Natürlich wollen wir in diesem Jahr mit der 1. Mannschaft in die Kreisliga A aufsteigen. Langfristige gehören wir aber in die Bezirkliga“, sagt Büttner. Außerdem wünscht er sich, dass bei den Junioren künftig alle Altersklassen besetzt seien. Derzeit fehlt eine B-Jugend.
Büttner ist also noch lange nicht fertig. Doch mit gerade mal 28 Jahren kommt er ja erst noch ins beste Funktionärsalter.
Andreas Krühler

Thomas Dietrich
Thomas Dietrich hat in den vergangen Jahren die Fusion der SV Askania Coepenick maßgeblich mitgestaltet. Als gelernter Programmiere brachte er seine Kompetenz in den Strukturwechsel des Vereins ein und entwarf eine Datenbank für die Mitgliederverwaltung. Darüber hinaus trainiert er die Bambinis und leitet die Öffentlichkeitsarbeit.

Thomas Balscheit
Nachdem er viele Jahre als Trainer im Nachwuchsbereich gearbeitet hat, liegt sein Fokus nun mehr auf der Vorstandsebene. Seit 2011 bekleidet er das Amt des Technischen Leiters innerhalb des Vereins und kümmert sich in erster Linie um die Materialwirtschaft und Kleiderausrüstung aller Mannschaften. Er betreut zudem die Sponsoren und gibt ihnen Einblicke, wie man den Verein unterstützen kann, ohne dabei gleich finanziell tief in die Tasche greifen zu müssen.

Quelle: Berliner Woche / FuWo, 25.02.2015
Beitrag: DFB aktion ehrenamt 2014


Askania startet optimal

18.02.2015 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Der Spitzenreiter der 3. Abteilung der Kreisliga B hat im neuen Jahr nahtlos an seine guten Leistungen in der Hinrunde angeknüpft. Zum Rückrundenstart ließ Askania Coepenick in der Wuhlheide dem Bezirksrivalen Grün-Weiß Baumschulenweg nicht den Hauch einer Chance und siegte ebenso ungefährdet wie souverän 8:0 (4:0). Die Treffer steuerten Oscar Schauer (2), Friese (2), Wallenfels, Dieseler, Kibscholl und Ukaj (Foulelfmeter) bei. „Das war heute Fußball zum Schwärmen“, lobte Trainer Rocky Frei die Vorstellung seiner Mannschaft. Allerdings war der Gegner früh geschwächt. Habermann (Baumschulenweg) sah in der 27. Minute beim Stand von 2:0 für Askania wegen Beleidigung die Rote Karte. Am kommenden Sonntag (12.30 Uhr, Willi-Sänger-Sportanlage) wartet auf den Tabellenführer mit dem FC Treptow II wieder ein Konkurrent aus dem Bezirk.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 18.02.2015


Askania siegt auf der Couch

09.12.2014 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. So schön kann ein spielfreies Wochenende sein. Obwohl Askania bereits in der Winterpause war, konnte der Spitzenreiter der Kreisliga B (3. Abteilung) doch jubeln. Zwar rückte der Tabellenzweite BSV Heinersdorf durch seinen 5:1-Sieg über den FC Treptow II bis auf einen Zähler auf, doch der BSV Hürtürkel II verlor durch das 2:4 beim BVB 49 II als Tabellendritter den Anschluss. So hat Askania – die beiden ersten Mannschaften steigen in die Kreisliga A auf – kurz vor Weihnachten sogar auf der Couch gewonnen. Zum Rückrundenauftakt am 15. Februar 2015 empfängt der Tabellenführer in der Wuhlheide den Tabellenachten Grün Weiß Baumschulenweg.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 09.12.2014


Askania siegt im Nachbarschaftsduell

02.12.2014 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Einen verdienten, vielleicht um ein Tor zu hoch ausgefallenen 3:0-Sieg fuhr der Tabellenführer der Kreisliga B (3.Abteilung), Askania Coepenick, bei GW Baumschulenweg ein. Gegen einen sich tapfer wehrenden Gastgeber konnten es sich die Askanier sogar erlauben, nach fünf Minuten einen Foulelfmeter zu verschießen. Unbeeindruckt spielte der Staffelprimus seine Klasse aus und siegte letztlich ungefährdet. Lob kam von GW-Trainer Ricky Lassahn: „Das war der stärkste Gegner bisher.“ Am Sonntag haben die Askania-Spieler Zeit für ihre Familien; der Verein hat spielfrei. Die Tabellenführung ist bei vier Punkten Vorsprung auf den BSV Heinersdorf dennoch ungefährdet.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 02.12.2014


Askania siegt ohne zu glänzen

26.11.2014 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Keine Mühe hatte B-Ligist Askania Coepenick mit dem FC Treptow II – der 4:1 (2:0)-Sieg fiel überaus verdient aus. Der Tabellenführer hatte die Partie und den Gegner von Anbeginn an im Griff. Allerdings dauerte es dann doch bis zur 34. Minute, ehe Besni Ukaj den Bann brach und das 1:0 erzielte. Spätestens mit dem 2:0 durch Robert Wallenfels (45.) war der Sieg unter Dach und Fach, den Kai Winkler (54.) und nochmals Ukaj (75.) zementierten, bevor die Gäste in vorletzter Minute zum 1:4-Ehrentreffer kamen. Trotzdem hatte Trainer Rocky Frei das Gefühl, eine leicht gebremste Torfabrik zu sehen: „Etwas mehr Tore hätten es sein können.“ Nächster Gegner im Auswärtsspiel ist am Sonntag, 12.30 Uhr, Grün-Weiß Baumschulenweg.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 26.11.2014


Askania gibt sich keine Blöße

18.11.2014 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Der Spitzenreiter gerät nicht ins Straucheln. Zwar musste Askania Coepenick bei Kellerkind Kickers Hirschgarten harten Widerstand brechen, gab sich beim 4:0 (1:0)-Sieg aber letztlich keine Blöße. Die Gastgeber spielten zunächst munter mit, doch Besni Ukaj traf zur Askania-Führung (10.). Später aber gab es nur ein Team, das der Partie seinen Stempel aufdrückte, das Tempo merklich anzog und seine Feld- und Chancenvorteile durch einen Doppelpack von Oscar Schauer (55., 68.) und Robert Friese (88.) auch zahlenmäßig zum Ausdruck brachte. Das Team von Trainer Rocky Frei erwartet am Sonntag, 14 Uhr, die Zweite des FC Treptow zum Heimspiel im FEZ.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 18.11.2014


Askania nur Remis im Spitzenspiel

11.11.2014 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Was wäre das bei einem Sieg für eine wunderschöne Momentaufnahme gewesen. Der Vorsprung auf einen Nichtaufstiegsplatz wäre für auf satte sechs Punkte angewachsen. Weil aber Robert Friese zwei gute Möglichkeiten vergab, reichte es für Tabellenführer Askania Coepenick im Spitzenspiel gegen BSV Hürtürkel II „nur“ zu einem 1:1 (1:0). In einer Partie auf ansprechendem Kreisliga-B-Niveau ging der Gastgeber durch einen verwandelten Foulelfmeter von Oscar Schauer in Führung (37.), fing sich aber gegen die nahezu gleichwertigen Gäste zwölf Minuten vor dem Ende den Ausgleich ein. Trotzdem führen die Schützlinge von Trainer Rocky Frei die Tabelle weiterhin an. Die nächste Aufgabe gibt es am Sonntag, 12 Uhr, im Auswärtsspiel bei Kickers Hirschgarten.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 11.11.2014


Kreisliga B: Askania empfängt Hürtürkel II

07.11.2014 – fussball-woche.de
Im Spitzenspiel der 3. Abteilung trifft der Erste auf den Zweiten

Bei Askania Coepenick läuft momentan alles nach Plan. Die Mannschaft von Trainer Rocky Frei hat neun der ersten zehn Spiele gewonnen. Am Sonntag steht dem Tabellenführer der 3. Abteilung der Kreisliga B jedoch ein harter Prüfstein bevor, wenn der BSV Hürtürkel II in der Wuhlheide gastiert.

Die Kreisliga B richtet an diesem Wochenende ihr Augenmerk auf das Spitzenspiel in der 3. Abteilung. Am Sonntag empfängt Tabellenführer Askania Coepenick den ersten Verfolger BSV Hürtürkel II (14 Uhr, FEZ Wuhlheide).

Favorit in dieser Partie ist dabei die gastgebende Mannschaft. Die Saison von Askania Coepenick läuft bislang wie geschmiert. Das Team von Trainer Rocky Frei hat erst eine Partie verloren (0:1 am 2. Spieltag beim NSC Marathon), alle weiteren gewonnen. Die Köpenicker unterstreichen ihre Aufstiegsambitionen derzeit eindrucksvoll.

Der BSV Hürtürkel II hingegen schwächelt momentan etwas. Am vergangenen Wochenende mühten sich die Neuköllner zu einem glanzlosen 4:2-Sieg gegen das Schlusslicht FC Treptow II. Hürtürkel kann zurzeit personell nicht aus dem Vollen schöpfen, seitdem vor zwei Wochen in der Partie beim BSV Heinersdorf (2:3-Niederlage) gleich drei Spieler die Rote Karte erhielten.

Ob sich der Tabellenzweite dennoch beim Spitzenreiter behaupten konnte, lesen Sie am Montag in der Printausgabe der „Fußball-Woche“. – AK

Quelle: fussball-woche.de, 07.11.2014


Starke Schlussviertelstunde von Askania

05.11.2014 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Lange tat sich Askania Coepenick schwer bei der VSG Rahnsdorf und am Ende überdeckt der klare 5:1 (1:1)-Sieg so manchen Wackler. Zwar glich Florian Lohmann die frühe Rahnsdorfer Führung aus (24.), doch an dem beiderseits schwachen Spiel änderte sich zunächst nicht viel. Kurioserweise investierte Rahnsdorf etwas mehr in die Partie, doch die Coepenicker erwiesen sich in einer starken Schlussviertelstunde als gnadenlos effektiv. Mit einem Dreierpack (74., 78., 79.) stellte Besni Ukaj die Weichen innerhalb von fünf Minuten total auf Sieg, mit dem 5:1 (86.) setzte Oscar Schauer den Schlusspunkt für den Tabellenführer. Am Sonntag, 14 Uhr, erwartet Askania den Tabellenzweiten BSV Hürtürkel II zum Spitzenspiel.

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Quelle: Berliner Woche / FuWo, 05.11.2014


Askania beweist Geduld und siegt klar

28.10.2014 – Berliner Woche / FuWo – Nachrichten aus Oberschöneweide
Fußball vor Ort

Oberschöneweide. Das Spiel beim Tabellenvorletzten Bau-Union II wurde für den Spitzen